Platz: geöffnet
Drivingrange: geöffnet
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Schnuppertag auf Airport Golf Hahn
am So., 26.05.2013
um 13.45 Uhr.
Jetzt anmelden unter info@
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Platzerlaubniskurs 2013 - Jetzt einen Platz im Mai sichern und mitmachen! Anmelden unter info@
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Airport Golf Hahn Nutzungsberechtige haben freies Spiel auf unserer irischen Partneranlage Skellig Bay Golf Club, Waterville, Co. Kerry, one of Irelands finest golf Clubs based on the Ring of Kerry.
Airport Golf Hahn auf "Amsterdam Golf Show" vom 9. bis 12. Mai 2013
Vier Tage Golf, Golf und noch mehr Golf. Über 100 Aussteller, von adidas bis Zen Putter, so präsentierten nicht nur große Firmen ihr Equipment für die Golfer, es gab auch viele kleinere Anbieter mit ganz neuen und ausgefallenen Golfutensilien, die sicher bald ihren Einzug in die Proshops finden.
Es wurde wohl ein neuer Besucher-Messerekord aufgestellt, trotz des Unwetters. Auf der angrenzenden Drivingrange konnten Schläger getestet werden, Trickgolfer, Mark Reynolds, sorgte für amüsante Stimmung unter den Interessierten und Golfern, und Reiseanbieter hatten die neuesten Golf-Destinationen anzubieten.
Airport Golf Hahn präsentierte sich auf einem modernen, eigenen Messestand in Verbindung mit dem Kooperationspartner Burgstadt Hotel Kastellaun, Hunsrück Touristik und Mosellandtouristik.
Für das leibliche Wohl der benachbarten Flachländer konnte Airport Golf Hahn extra für diesen Zweck kleine Weinflaschen als give aways ausgeben, die Kooperationspartner Kallfelz in Zell anlieferte.
Adriaan A. Straten vertrat mit seinem Team, Olga Hafner und Stefanie Hinger, über vier interessante Messetage die Hunsrück-Moselregion, das Burgstadthotel und Kallfelz sowie die eigene Golfanlage Airport Golf Hahn.
Airport Golf Hahn, die über eine zusätzliche, niederländische Homepage verfügt und alle Informationsflyer, Gutscheine oder Gewinnspiele, in niederländischer Sprache auslegen konnte, wurde lobend erwähnt durch Director Lodewijk M.Klootwijk, vom European Golf Course Owners Association sowie den zahlreichen, erfreuten, niederländischen Nachbarn,
"we zullen u binnenkort weer zien".
© Annelie Straten
Uni Credit Ladies Open vom 30.Mai bis 2. Juni 2013 auf Gut Häusern
Wenn eine Unterschrift zum Autogramm wird....
...dann haben es diese Ladies geschafft in den großen Olymp des Golfspiels vorzudringen. Allen voran die Schwedin Annika Sôrenstam, die bis heute über die Einmaligkeit einer 59 Runde verfügen kann. Keine andere der vielen Ladies auf der LPGA oder LET Tour hat es je geschafft, und Annika ist damit eine Legende geworden. 2003 wurde sie in der World Golf Hall of Fame aufgenommen. Heute, mit 40 Jahren, geht Annika als Multiunternehmerin im Bereich Golf, breit gefächert von Mode über Platzdesign, sehr erfolgreich durch die Welt.
Martina Eberl, Deutschlands ehemalige und erfolgreiche Golf-Hoffnung, hatte sich recht früh, nach nur 10 Jahren Profigolf, für Familie und Baby entschieden, und leitet heute ihre eigene Golfschule auf der Golfanlage Eschenried, nahe München. Sie wagte den Schritt in den Profigolfsport und bedauert es, dass so viele Talente den Schutz des Kaders nicht verlassen. Die LET Tour könnte durch so manches Talent bereichert werden. Martina ist heute mit knapp über 30 Jahren unter anderem Werbeträgerin der Marke Cosma del Duca, und sie ist Botschafterin des einzigen europäischen Golfturniers, das letztmalig in Gut Häusern stattfindet. 2013 geht damit ein Stück "Welt Ladies Golf" in Deutschland verloren.
Franziska Friedrich, die jüngste unter den drei Ladies und mit ihren knapp 18 Jahren noch Amateurin, möchte bestimmt auch einmal eine 59 Runde wie Annika spielen, oder Botschafterin eines so bedeutenden Turniers wie Martina werden. Sie ist nicht weit davon entfernt, ihre Bestrunde mit 67 Schlägen und dem ersten Platz bei der französischen Amateur Meisterschaft 2012, zeigen ganz klar ihre Präsenz, sie ist einfach fantastisch. Alles liegt ihr zu Füßen, und das eine Unterschrift zum Autogramm wird, konnte sie erstmalig am 30.3.2011 feststellen, als sie beim Training auf der Golfrange Nemsdorf ganz überraschend ein Autogramm geben sollte. Heute ist das Schreiben eines Autogramms bereits Routine bei Franziska. Viel Erfolg auf der Uni Credit Ladies Open 2013!
Karrieren, Golfsport und Ladies, wer davon mehr sehen möchte, der sollte sich unbedingt vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 in Gut Häusern die Uni Credit Ladies Open ansehen, das einzige Golfturnier der (LET) Ladies European Tour in Deutschland. Im letzten Jahr trafen wir dort unter den vielen Ladies aus der ganzen Welt, Sandra Gal, die auf die amerikanische LPGA wechselte und die gerade sehr erfolgreiche Ann Katrin Lindner, die sich nicht nur mit ihrer Golfwette bei "Wetten das...." in unsere Herzen gespielt hat.
© Annelie Straten
Ziehier......Airportgolfhahn.nl
Zum Tag der Inthronisation von König Willem Alexander und seiner Maxima, am 30. März 2013, startete die Airport Golf Hahn GmbH mit einer niederländischen Homepage!
© Annelie Straten
Liebe Gäste und Nutzungsberechtigte,
Ihnen allen wünscht die Airport Golf Hahn GmbH einen schönen Mai!
© Airport Golf Hahn Team
Frühlings-Feeling.....
Besuchen Sie unseren Proshop für ein schwungvolles, farbenfrohes Lebensgefühl in Sachen Golf-Outfit, und buchen Sie Ihre Trainerstunde bei uns für Ihren sportlichen, harmonischen Golf-Schwung.
Wir freuen uns auf Sie!
© Ihr Airport Golf Hahn Team
Augusta!
Das erste Master in diesem Jahr, auf dem ehrwürdigen Augusta National Golfcourse, eröffnet von Golflegenden wie Arnold Palmer, (hier auf dem Foto mit Fan Adriaan A. Straten), Jack Nicklaus, Garry Player und vielen anderen Weltklassespielern.
1958 spielte Arnold Palmer mit sehr fesselnder Golfleidenschaft und Dramaturgie eines seiner Masters Siege, die er und die Golfwelt nie vergessen werden. Ein Golfjournalist bezeichnete damals die Enge der legendären Bahnen 11, 12 und 13, als "Amen Corner". In den Südstaaten bezeichnet man einen katholischen Beichtstuhl so, und Augusta liegt in den Südstaaten, mit all den schönen Südstaaten Häusern im Kolonialstil.
Augusta ist ein Blumenmeer von Magnolien, Rhododendron und Azaleen. Blühen sie nicht rechtzeitig, wird mit Wärmelampen auf den Knospen und mit Plastikhüllen nachgeholfen. Der Bunkersand wird von den Stränden South Carolina's herangefahren und nur in Augusta ausgebracht. Die Grüns gleichen einem Spiegel, so dass es einem Hobbygolfer wahrscheinlich die Sprache verschlagen würde. Eine Entwässerungs- und eine Heizungsanlage befinden sich unter den Grüns.
Der Hobbygolfer wird erst gar nicht zugelassen. Am Haupteingang zur Golfanlage wird man höflich, aber bestimmt abgewiesen, keine Greenfees! Es gibt momentan nur zwei Ladies, die das Privileg haben, diese Golfanlage spielen zu dürfen, Ex-Außenministerin der USA Conduleessa Rice und Millionen schwere Unternehmerin Darla Moore. Man sagt, es gäbe dort 300 berechtigte Golfer.
Unter den TOP 50 der Weltrangliste kämpften Tiger Woods und Phil Mickelson, die bereits schon einige Male den Titel holen und das grüne Jacket überstreifen konnten. Aber auch deutsche Vertreter des schönsten Sports der Welt hatten ihren Masters Sieger Auftritt in Augusta, Bernhard Langer und Martin Kaymer. Wenn es auch in diesem Jahr nicht geklappt hat, ein lebenslanges Spielrecht bei einem Master ist auch nicht zu verschmähen, und vielleicht klappt es auch bei Marcel Siem im nächsten Jahr.
Sieger des ersten, wieder überaus spannenden Masters des Jahres 2013, wurde der Australier Adam Scott, im Stechen mit Angel Cabrera. Jason Day, Adam's Landsmann, konnte Platz drei belegen. Zum ersten Mal in der Geschichte geht das grüne Jacket mit seinem stolzen Träger nach Australien.
Leider gab es wieder keine der begehrtesten Tickets im Golfsport für viele Fans, denn mit rund 1.500,- Euro ist der Preis nicht gerade alltäglich, und es gibt auch nur eine bestimmte Anzahl Tickets. Einmal in der Schlange des Proshops anzustehen ist schon ein Erlebnis. Nicht weniger interessant natürlich für den Proshopbetreiber! Beim Finale regnete es etwas, allein die Einnahmen der gekauften Augusta Schirme, die aufgeklappt wurden, würde so manch einen Proshop über Jahre aus der Internet Misere retten.
Vielleicht klappt es im nächsten Jahr, vielleicht werden wir auch nur darüber älter und weiser und können weiterhin davon träumen....
© Annelie Straten
Airportgolfhahn schafft "Mehrwerte" mit Golfanlage Lauterhofen in Bayern
Die Golfanlage Lauterhofen liegt in der Oberpfalz und bietet mit einer hügeligen Landschaft tolle, spielerische Herausforderungen, und man ist in knapp einer Stunde auf unserer Partnergolfanlage Bad Elster-Bad Brambach, die bereits in Tschechien liegt.
Die Golfanlage Lauterhofen kann nicht nur mit einem spielerisch herausfordernden Platz punkten, hier spielt man unter Freunden und mit Spass am schönsten Spiel der Welt. Und, wenn man sich einmal zurückziehen muss, dann erwartet den Golfer hier eine Örtlichkeit der besonderen Art, ein vom Architektenverband ausgezeichnetes Toilettenhäuschen. Während der Gast thront, kann er gemütlich auf das nahe gelegene Grün den Spielern zuschauen....lustig, aber keine Sorge, hineinschauen kann man nicht. Das muss man gesehen haben.
Guido Hoferer, Golfanlagenmanager, und einigen als Reisebegleiter bereits durch unsere gemeinsamen Reisen in die Türkei bekannt, bietet unseren Nutzungsberechtigten ein tolles Angebot für 2013.
Spielen Sie eine Runde Golf, die Golfanlage Lauterhofen lädt Sie zu einem Essen ( Wert 10,- Euro ) in ihre gemütliche Gastronomie ein, und falls, gewünscht, bekommen unsere Nutzungsberechtigten der Airportgolfhahn GmbH auch noch ein Golfcart kostenlos.
Airportgolfhahn freut sich seinen Nutzungsberechtigten wieder ein Mehrwertpaket anbieten zu können. Genießen Sie Ihre Vorteile!
Viel Spass wünscht Ihnen Ihr Airportgolfhahn Team.
© Airport Golf Hahn GmbH
Ann-Kathrin Lindner auf der LET Access Tour in Frankreich,
und hier auf dem Foto mit Annelie Straten (Hobbygolferin und Fan), auf der Unicredit Ladies Open in Gut Häusern, die in diesem Jahr im Mai letztmalig in Deutschland stattfindet.
Ann-Kathrin Lindner konnte bei der Dinard Ladies Open in Frankreich, gegen die Dänin Monica Christiansen, nach 36 Löchern – das Turnier musste witterungsbedingt auf zwei Runden verkürzt werden – mit nur zwei Schlägen Rückstand spielen.
„Ich bin wirklich sehr glücklich und zufrieden mit diesem zweiten Platz“, sagte Ann-Kathrin Lindner nach dem Turnier. „Es waren sehr anspruchsvolle Bedingungen auf diesem Links-Platz am Atlantik, mit teilweise heftigem Wind. Man musste auch ein wenig Glück haben, um gut zu scoren.“
© Annelie Straten, Quelle: DGV
Fußball Länderspiel der Damen, Golfelite in Texas und Head-Greenkeeper auf Airport Golf Hahn....
Beim Länderspiel der deutschen Damen Fußball Nationalmannschaft gegen die USA ( Nr. 1 der Welt ), im Offenbacher Stadium, konnte sich die hervorragende Leistung der Ladies sehen lassen. Es war bewundernswert, wie sich bei 4 Grad die Ladies auf dem winterlichen Fußball-Rasen bewegten.
Zur gleichen Zeit kämpft die Golfelite in Texas bei 10-11 Grad um den einen, noch begehrenswerten Platz für das Masters in Augusta. Auch plagen hier die Greenkeeper Sorgen, denn der Platz ist nicht so, wie man es sich für ein Spiel der Golfweltklasse wünschen würde. Marcel Siem leidet allerdings mehr am Jetlag, und ist mit seiner derzeitigen 51. Welt-Platzierung so nah dran an seinem Traum: Augusta!
Und auf Airport Golf Hahn wagte der Headgreenkeeper gestern einen ersten Mähversuch, scheiterte jedoch heute, am 5. April 2013 am harten Frost. Die Mittagstemperatur von 2 Grad konnte den Frost nicht bekämpfen. Das Wetter macht es allen Sportarten, die man draußen spielen und ausüben kann, sehr schwer in diesem Jahr. Aber der Frühling kommt....
© Annelie Straten
Marcel Siem siegt in Agadir, verpasst das Masters in Augusta aber nur knapp....
Während wir unsere Ostereier gesucht haben, manchmal sogar unter dem Schnee, spielte Marcel Siem in Agadir/Marocco, auf dem königlichen, nicht öffentlichen Platz, sehr erfolgreich, und konnte den ersten Platz mit riesigem Abstand zu seinem Verfolger aufbauen. Es reichte aber nicht, sich für das Masters in Augusta zu qualifizieren. Das war immer sein großer Wunsch, einmal unter die Top 50, und mit seinen 32 Jahren hätten wir es ihm so gegönnt, denn immerhin hielt er bereits mit zwei Jahren einen Putter in der Hand. Eine lange Golfkarriere. Aber er ist nah dran, und vielleicht klappt es im nächsten Jahr. Immerhin wäre es der vierte Deutsche, der in Augusta aufteen könnte. Bernhard Langer, Martin Kaymer, Alex Cejka und.....sicher bald auch Marcel Siem. Airport Golf Hahn drückt ihm die Damen!
© Annelie Straten
Airportgolfhahn Proshop Preis-Festival 2013
Für eine humorvolle und spannende, von spielerischen Erfolgen gekrönte Golfsaison finden Golferinnen und Golfer in unserem Proshop die ideale Ausstattung, chic, trendy, farbenfroh und wetterfest. 2013 bringt viel Farbe auf den Platz, und mit unseren Preisen wird es noch lustiger. Lassen Sie sich unser Marken-Preis-Festival nicht entgehen!
© Olga Hafner
Laureus Award 2013 ( Sport Oscar ) für Martin Kaymer und Ryder Cup-Team
In Rio de Janeiro konnte das europäische Ryder Cup Team mit Martin Kaymer ausgezeichnet werden. Besonders humorvoll ging die Preisverleihung über Videoeinspielung vonstatten, dafür sorgte nicht zuletzt Schauspieler und begeisterter Hobbygolfer Morgan Freeman.
Martin Kaymer machte weltweit Schlagzeilen, als er 2012 beim Ryder Cup die europäische Mannschaft durch seinen Putt zum Sieg führte.
Deutschlands ehemalige Nr. 1 im Weltgolf erhielt den Preis bereits zum zweiten Mal.
Martin Kaymer konnte sich wegen seiner Teilnahme bei der WGC-Cadillac Championship in Florida leider nur aus der Ferne über den Sport Oscar freuen. Airportgolfhahn gratuliert!
© Annelie Straten
Airportgolfhahn Team auf der Rheingolf 2013 in Düsseldorf
Die Rheingolf wechselte in diesem Jahr von Köln nach Düsseldorf, und mit rund 16.200 Besuchern war die Messe ein Publikums-Erfolg.
Rheingolfchef Michael Jacoby wechselte nach 12 Jahren den Messestandort. Ein gewagtes Unternehmen, wie er selbst sagte, aber die absolut positive Resonanz und die hohe Besucherzahl gaben ihm recht.
Im AREAL BÖHLER findet 2014 die nächste Rheingolf statt. Golfinteressierte und im Golfbusiness tätigen sind mit dieser Messe immer auf dem Laufenden.
© Annelie Straten
Frühlingserwachen mit verkaufsoffenem Sonntag am 10. März 2013 in Kastellaun
Neben 46 weiteren Ausstellern war auch die Airport Golf Hahn GmbH als 47. Stand zum Frühlingserwachen der Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun am Sonntag erschienen. Olga Hafner hatte den Golf-Stand ganz in ihrer Hand und konnte viele Besucher und Golfinteressierte anlocken. Wenn das Wetter auch noch nicht frühlingshaft daherkam, so waren doch viele Gäste dem Aufruf gefolgt und zeigten Begeisterung.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun sorgte für Tanzstimmung, und neben dicken Mützen und Jacken, kam zumindest bei vielen Besuchern innerliche Wärme auf, und eine kleine Erinnerung an den Weihnachtsmarkt mit dem Charity Mützenverkauf der Airport Golf Hahn durch Olga Hafner, die mit der Charityaktion auch im Radio vertreten war.
Man sah sich wieder und kam gleich ins Gespräch. Diesmal hatte die Airport Golf Hahn Frühlings-Gutscheine für Greenfeespieler und Schnupperer verteilt sowie give aways, Schlüsselanhänger und andere kleine Überraschungen, und es gab viele Informationen rund um die Golfanlage. Wieder eine gelungene Veranstaltung! Vielen Dank an die Verbandsgemeindeverwaltung Kastellaun und danke an unsere vielen Besucher.
© Annelie Straten
Unser neuer Gastronomiepächter, die Familie di Bernado, verwöhnt unsere Nutzungsberechtigten und Gäste mit italienischer Küche ab Dienstag, den 02. April 2013 im neu eröffneten Ristorante Pizzeria „La Dolce Vita“.
Große Scheckübergabe im Klinikum Idar-Oberstein!
Im Dezember 2012 war das Team der Airport Golf Hahn GmbH mit handgestrickten, bunten Mützen im Klinikum Idar-Oberstein, auf dem Weihnachtsmarkt in Kastellaun und im Globus Simmern unterwegs, um für die Kinderklinik am Klinikum Idar-Oberstein Mützen zu verkaufen.
Voller Spannung nahmen Dr. med. Ibrahim Ghanayem (Leitender Oberarzt), Dieter Wagner (Stellvertr. Verwaltungsdirektor), Maike Jung (Pflegedienstleitung), Professor Dr. med. Ulrike Zwergel (Ärztliche Direktorin) und Claudia Hamann, (Pflegedirektorin) vom Klinikum Idar-Oberstein am romantischen Valentinstag 2013 den Scheck mit der Rekordhöhe von EUR 560,-- entgegen.
Ganz überraschend für das Klinikum Idar-Oberstin hatte die Airport Golf Hahn GmbH noch ein Geschenk vorbereitet, eine Collage aus dem Plakat und Bildern der fünf Verkaufstage sollten einen Blick auf die Charity-Aktion geben. Diese Collage wird ab heute in der Kinderklinik zu sehen sein.
Die Scheckübergabe und ein Interview mit Olga Hafner, Mitarbeiterin der Airport Golf Hahn GmbH, wird in den kommenden Tagen im Radio Idar-Oberstein zu hören sein.
Ein großes Dankeschön an das Klinikum Idar-Oberstein, der Kreisverwaltung Kastellaun, dem Globus Simmern und allen, die sich für den Winter 2012/2013 eine warme Mütze für den guten Zweck gekauft haben.
© Olga Hafner
... zum Golfen in die Türkei!
In einem der letzten Newsletter hatten wir unseren Golfern eine tolle Reise, zu einem sensationellen Preis in die Türkei/Belek, angeboten. Golfextra, unser Kooperationspartner, hatte wie im letzten Jahr ein perfektes Reisepaket geschnürt und die teilnehmenden Golfer waren von der Organisation begeistert. Keiner wollte zurück in die heimatliche Kälte...
Das moderne Hotel Sirene Belek Golf & Wellness bestach mit großzügigen Zimmern und sehr leckerem und viel gelobtem Essen, und die Golfplâtze ließen Raum für jede Spielstärke. Golfer von Golfanlagen aus Bayern und Rheinland Pfalz, mit Handicaps von 6,4 bis 36 trafen zusammen, man konnte sich kennen lernen, neue Golffreunde gewinnen und sich etwas abschauen, bevor man am Abend mit viel Golferlatein bei einem Glas Wein in gemütlicher Runde brillieren konnte. Das Vergnügen am Spiel stand aber immer im Vordergrund.
Die Golfplätze Sultan, Lykia und National konnten überzeugen. Während Sultan Golf sich durch einen Wald schlängelt, sehr anspruchsvoll vom Design daherkommt, bietet Lykia Golf Links Course Feeling. Ein Golfplatz direkt am Meer mit der natürlichen Beschaffenheit einer Küstenlandschaft.
Fragt man nach einem der schönsten Plätze in der Türkei, ist der National Golf immer dabei. Neben Kiefern und Eukalyptusbäumen gibt es vier natürliche Seen und eindrucksvolle Panorama-Ausblicke auf die zeitweise schneebedeckten Berge des Taurus-Gebirges.
Insbesondere der Pasha-Course ist für Golfbeginner sehr geeignet. Durch den relativ kurzen Platz hatten die Golfbeginner viel Spass und Erfolge lagen förmlich auf dem Schläger. Vielen Dank an Guido Hoferer, Golfanlagenmanger Lauterhofen, der diesmal die Gruppe der begeisterten Golfer aus Bayern und Rheinland Pfalz, mit viel bayrischem Charme und spielerischem Können betreute.
Und während wir hier mit dem Schneefegen beschäftigt waren, konnten die Reisenden bei herrlichem Wetter ihrem Lieblingssport Golf nachgehen, nur einen Tag gab es etwas Regen, aber was macht das schon, bei den frühlingshaften Temperaturen in Belek.
Möchten Sie auch dabei sein?
Reiselustige sollten sich den nächsten Termin vormerken!
Die Reise findet vom 6.-13.4.2013 statt. Genaue Reiseangaben folgen.
© Annelie Straten
Frau Olga Hafner hat ihre 3-jährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation Anfang 2013 sehr erfolgreich und glücklich bestanden.
Wir gratulieren ihr!
Frau Hafner wird weiterhin bei uns, der Airport Golf Hahn GmbH, tätig sein.
Wir freuen uns auf eine schöne Zusammenarbeit.
Golfsaison-Auftakt in Abu Dhabi:
Martin Kaymer startet in seine längste und härteste Saison.
BMW Markenbotschafter geht optimistisch ins Golf-Jahr 2013.
München. Am 17.01.2013 geht es endlich wieder los. BMW Markenbotschafter
Martin Kaymer blickt voller Vorfreude auf den kommenden Donnerstag (17. 01., wenn für ihn mit dem ersten Abschlag beim Turnier in Abu Dhabi die Golfsaison 2013 beginnt. Erstmals spielt der beste deutsche Golfspieler in diesem Jahr neben den Turnieren der European Tour auch bei Veranstaltungen der amerikanischen PGA-Tour. Ganz besonders freut er sich auf die BMW International Open, die vom 20. bis 23. Juni in München Eichenried zum 25. Mal ausgetragen werden.
Doch zunächst einmal heißt es, wieder gut in die Saison zu kommen. Dabei kann es keine bessere Gelegenheit als das Turnier im Abu Dhabi Golf Club geben, dessen Par-72-Kurs dem 28-Jährigen aus Mettmann offenbar besonders gut liegt. Vor fünf Jahren gewann er dort sein allererstes Turnier überhaupt auf der Tour und konnte diesen Erfolg 2010 und 2011 sogar wiederholen.
Auf Kaymer wartet in dem Emirat allerdings hochkarätige Konkurrenz. Der Weltranglisten-Erste Rory McIlroy (Nordirland) ist bei der mit 2,7 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung ebenso am Start wie US-Superstar Tiger Woods. „Das Feld in Abu Dhabi ist immer stark, man muss hier in Bestform sein“, erklärt Kaymer, „denn Rory und Tiger sind nicht die einzigen Top-Spieler. Aber wenn ich an meine alte Form auf dem National Course anknüpfen kann, rede ich auch um den Titel mit.“
Mit dem Turnier in Abu Dhabi beginnt eine Saison, in der BMW wieder Golfsport auf höchstem Niveau präsentiert. Neben dem Jubiläum der BMW International Open sind auf der European Tour insbesondere die BMW PGA Championship in Wentworth (23. bis 26. Mai) als eines der wichtigsten Turniere in Europa von besonderer Bedeutung. Das BMW Masters in Shanghai (24. bis 27. Oktober) gehört nun zur Finalserie in Europa und wurde damit noch einmal aufgewertet. Gleiches gilt für die BMW Championship (12. bis 15. September) in Chicago, die das letzte Qualifikationsturnier für den FedEx Cup sind, dem Final der US-Tour.
Daran will in diesem Jahr erstmals auch Martin Kaymer teilnehmen. Das Jahr 2012 hatte Deutschlands Top-Golfer Anfang Dezember mit dem Sieg beim Einladungsturnier in Sun City (Südafrika) beendet und damit seine tolle Serie von mindestens einem Erfolg in jedem Jahr seit seinem Rookie-Jahr 2008 fortgesetzt. „Ich bin sehr froh, die letzte Saison mit einem solchen Höhepunkt abgeschlossen zu haben“, sagt Kaymer: „Es war eine sehr lange Saison, aus der ich sehr viel für die nächsten Jahre mitnehmen kann.“
Unvergessen ist natürlich vor allem der siegbringende Putt beim Ryder Cup, mit dem er das „Wunder von Medinah“ mit der erfolgreichen Titelverteidigung für das europäische Team gegen die Amerikaner perfekt machte. „Das war für meine zukünftige Karriere unheimlich wichtig, denn wenn man so einen Putt locht, kann man jeden machen“, blickt Kaymer zurück, „wenn jetzt eine Drucksituation auf mich zukommt, weiß ich, welchem Druck ich schon mal widerstanden habe.“
Entspannt hat sich Kaymer zwischen den Jahren auch mit einer ganz besonderen sportlichen Herausforderung. Bei der BMW xDrive Mountain Challenge maß er sich im verschneiten Tiroler Kütai auf 2.020 Meter Höhe in einem spaßig-sportlichen Dreikampf mit DTM Champion und BMW Werksfahrer Bruno Spengler (Kanada). Beim Bergstraßen-Duell auf eisbedeckter Strecke konnten sich die beiden Top-Sportler auf die Allradkompetenz ihrer Fahrzeuge, den BMW M550d xDrive und das
BMW 6er Coupé xDrive, verlassen. Dann gab es ein kleines Golfmatch und am Ende rasten beide auf Schlitten ins Ziel. „So macht ein Wettkampf unter Sportlern Spaß“, sagte der ehrgeizige Golf Champion.
c Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Handgestrickte Mützen im Verkauf für einen guten Zweck!
Auch in diesem Jahr hieß es wieder "sichern Sie sich etwas Kuscheliges" und unterstützen Sie die Airport Golf Hahn GmbH bei ihrer Charityaktion.
Bereits das ganze Jahr über liefen die Stricknadeln heiß, und im November begannen die Vorbereitungen dazu. Olga Hafner, bald Kauffrau für Bürokommunikation, setzte sich mit dem Klinikum in Idar-Oberstein in Verbindung und organisierte Charity-Verkaufstage für den Monat Dezember.
Bereits im letzten Jahr konnte die Airport Golf Hahn GmbH - unter dem Motto "immer gut behütet" - einen großen Scheck an die Kinderklinik am Klinikum Idar-Oberstein überreichen.
Der Verkauf von handgestrickten, bunten Mützen blieb nicht nur dem Personal des Klinikums so gut in Erinnerung, dass sich diese auf den 1. und 2. Dezember sehr gefreut hatten. An diesen Tagen stand das Team der Airport Golf Hahn GmbH im Foyer des Klinikums. Weitere Charity-Verkaufstage waren der Weihnachtsmarkt in Kastellaun, am 8. + 9. Dezember, und die Einkaufspassage im Globus , Simmern, am 15. Dezember.
Die neu erzielte Rekordhöhe, der dieses Jahr erreichten Spende geben wir im Februar, am Tag der Scheckübergabe, bekannt.
Vielen Dank an alle lieben Menschen, die uns an diesen Verkaufstagen so freundlich unterstützt haben. Ihnen wünschen wir gesegnete Weihnacht und einen gigantischen, immer gut behüteten Rutsch ins neue Jahr.
© Olga Hafner
Airport Golf Hahn GmbH als Naturschützer mit Silber-Zertifikat ausgezeichnet
Hahn-Flughafen, 16. November 2012
Der bewusste, nachhaltige Umgang mit Natur und Umwelt wird zunehmend ein Standard für modern geführte Golfanlagen, wie die Airport Golf Hahn GmbH, die direkt am Flughafen Hahn in Rheinland-Pfalz ansässig ist.
v.l.n.r.: M. Huck und J. Schreiner (Rettungsassistenten DRK) Bodo Rüdiger (DQS), Martin Maser (Kreisgeschäftsführer DRK), Adriaan A. Straten (Geschäftsführender Gesellschafter Airport Golf Hahn), Stefan Hachenberg (Head-Greenkeeper), Olga Hafner (Airport Golf Hahn GmbH), Dieter Kückens (ö.b.u.V. Sachverständiger Rasenpflege), Nikolai Purgin (Platzarbeiter), Günter Simon (Greenkeeper), Dr. Gunther Hardt (Vorsitzender DGV-Ausschuss Umwelt und Platzpflege)
Nach Erfüllung der Basisanforderungen, erhielt die mehrfach ausgezeichnete Airport Golf Hahn GmbH 2011 das „Golf & Natur“ Bronze-Zertifikat. Nun ist ein Jahr vergangen und durch zusätzliche naturverbundene Projekte hat die Airport Golf Hahn GmbH weitere „Golf & Natur“ Ansprüche erfüllt, und bekam am 16. November 2012 das Silber-Zertifikat von Dr. Gunther Hardt, dem Vorsitzenden des Ausschusses Umwelt und Platzpflege des Deutschen Golf Verband e.V. (DGV), überreicht.
Im Rahmen unseres neuen Sicherheitskonzeptes, erläuterte Adriaan A. Straten, geschäftsführender Gesellschafter der Airport Golf Hahn GmbH, haben wir eine Rettungsübung gemeinsam mit dem Deutsches Rotes Kreuz (DRK) durchgeführt, da dies eine der Maßnahmen im Rahmen des „Golf und Natur“ Projektes ist, um die silberne Auszeichnung zu erhalten. „Das wurde in dieser Form noch nie auf einer Golfanlage im Rhein-Hunsrück Kreis gemacht“, so Martin Maser, Kreisgeschäftsführer DRK Kreisverband Rhein-Hunsrück e.V., der sich von einem reibungslosen Übungsverlauf überzeugen konnte.
Hierzu Adriaan A. Straten, der als Berater auch für andere Golfanlagen tätig ist: „Das Team der Airport Golf Hahn GmbH ist stolz und glücklich über diese Auszeichnung. Damit gehören wir zu dem Kreis von nur 19 Golfanlagen in Deutschland, die mit Silber zertifiziert sind. Weiterhin konnte damit unter Beweis gestellt werden, dass eine modern geführte Golfanlage wie Airport Golf Hahn, nachhaltig und unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte, betrieben werden kann. Der Vorteil liegt nicht nur in der Verbesserung der Golfanlage für unsere Nutzungsberechtigten und Gäste, sondern auch in der Bewahrung der Natur und der Sicherung von bestehenden und der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.“
Zum Thema Naturschutz auf Golfanlagen stellt Thomas Graner, Stellvertretender Präsident Bundesamt für Naturschutz (BfN), fest, dass „die Flächen zwischen den Spielbahnen, die durchschnittlich mehr als 50 Prozent der Gesamtfläche ausmachen, große Chancen und Potenziale für Naturschutzmaßnahmen bieten. So kann durch die Anlage von naturnahen Landschaftselementen (zum Beispiel Hecken, Teichen, Streuobstwiesen, artenreichen Wiesen) und ein gezieltes Biotopmanagement die Artenvielfalt erhöht werden.“ Personen, die sich in Golf und Natur engagieren, können sich zu den 18% der deutschen Bevölkerung zählen, die sich in Naturschutz engagieren, ergo Naturschützer sind.
© Adriaan Alexander Straten 11/2012
Bei den weltbesten Ladies heißt es nicht Ryder Cup - sondern
Solheim Cup 2015 in Deutschland
Die Golfanlage St. Leon Rot kann 2015 das weltweit wichtigste Profi Damen Turnier austragen, denn erstmals findet dieses sportlich, hochkarätige Ereignis in Deutschland statt.
Damit konnte sich die deutsche Bewerbung der Marketing- und Servicegesellschaft des Deutschen Golf Verbandes (DGV), Deutsche Golf Sport GmbH (DGS), und durch die finanzielle Sicherstellung durch Alliance Versicherung sowie SAP, Betreiber der Golfanlage St. Leon Rot, bei der seit Ende 2010 laufenden Ausschreibung, endgültig gegen alle anderen Bewerbernationen durchsetzen.
Bei der Bewerbung zum Ryder Cup 2018 hatte es nicht geklappt, hier gewann Frankreich das Rennen. Es fehlten einfach Finanzgeber und die politische Unterstützung, die den Golfsport immer noch als Randsportart betrachtet.
Der Solheim Cup im September 2015 wird in St. Leon-Rot auf einer Anlage ausgetragen, die bereits mehrfach erfolgreich beweisen konnte, dass sie hochkarätige, internationale Golfevents auf höchstem Qualitätsniveau veranstalten kann.
Im Solheim Cup, dem 1990 erstmals aufgetragenen Pendant der Damen zum Ryder Cup, messen sich alle zwei Jahre die besten zwölf Golfspielerinnen Europas mit den erfolgreichsten zwölf Proetten aus den USA im Matchplay. Auch dieser Teamwettbewerb wird im Wechsel in Europa und den USA ausgetragen, so dass er nur alle vier Jahre in Europa stattfinden kann. Letzter Gastgeber war im Jahr 2011 Irland.
Die weltweite Bedeutung des Solheim Cup geht aus einigen Zahlen hervor: 120.000 – zu erheblichem Teil internationale – Zuschauer verfolgen das Geschehen vor Ort, rund 350 akkreditierte Journalisten berichten darüber und Fernsehübertragungen werden in 140 Ländern ausgestrahlt. Damit bietet dieses Event für Deutschland die einmalige Chance, sich weltweit als Golfnation darzustellen und ist gleichzeitig ein wichtiger Baustein, den Golfsport in Deutschland selbst noch weiter zu entwickeln und das Interesse und die Begeisterung in der breiten Öffentlichkeit zu erhöhen. Das unterstreicht auch Hans Joachim Nothelfer, Präsident Deutscher Golf Verband: „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich die Verantwortlichen der Ladies European Tour für Deutschland als Austragungsort entschieden haben. Dieses in uns gesetzte Vertrauen werden wir gemeinsam mit der Golfanlage St. Leon-Rot und allen Partnern rechtfertigen.“
© Annelie Straten
Golf spielen macht Spass,
Golf gewinnen macht noch mehr Spass!
Während die Weltgolfelite in Mission Hills, China, um 7 Millionen Euro kämpften, Martin Kaymer einen 9. Platz erspielte, und Ian Poulter den Sieg für sich erkämpfen konnte, alles bei schönstem Wetter und mit viel Publikum, ging es auf unserer Partner-Golfanlage in Franzenbad, Bad Elster-Bad Brambach, wesentlich entspannter zu, wenn auch nicht weniger siegreich.
Für Golfbeginner war es genau das richtige Format um im Turniergeschehen einzugreifen. Statt mit Vorgabe 54, wurde mit einem Handicap von 36 gespielt und gewertet. Da fehlt so einiges an Vorgabe für den Golfbeginner, und es heisst, besser sein, toll spielen und immer wieder um jeden Schlag kämpfen.
Texas Scramble war das Teamspiel, das man zu zweit spielen kann. Da ist es hilfreich, wenn man sich ergänzt und auch strategisch agiert. Wenn das Wetter auch noch mitspielt, dann kann es nur Spass machen, und so war es dann auch.
Erst in diesem Jahr hat Joachim Schweizer mit seiner Frau Anette die AGH Platzerlaubnis absolviert. Herr Schweizer spielte im Team mit der amtierenden Clubmeisterin des GC Bad Elster-Bad Brambach, Annelie Straten.....und gewann mit nur 83 Schlägen einen hervorragenden 2. Platz. Da kann man nur gratulieren! Rund 80 Turnierteilnehmer hatten sich für diesen Novembertag zum Golfspiel eingefunden.
Im Anschluss an das Turnier gab es eine köstliche Gans mit böhmischen Knödeln und Rotkraut. Genau die richtige Küche im November, und als Abschluss einer herrlichen Golfsaison mit hervorragenden Gesprächen und vielen Golfergeschichten. Danke an das Team der Partner-Golfanlage Bad Elster - Bad Brambach. Wir freuen uns auf eine schöne Golfsaison 2013.
© Annelie Straten
Wir gratulieren Elzbieta und Jürgen Wenz zur bestandenen Platzerlaubnis am 24.10.2012. Sie erspielten tolle 20 und 18 Nettopunkte.
Die Prüfung wurde nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes e.V. (DGV) abgenommen. Sie beinhaltet einen Regel- und Etikettetest, das Üben richtigen Verhaltens auf dem Platz, sowie das Spiel von neun Löchern, mit mindestens zwölf Stableford Nettopunkten.
Wir gratulieren zu dieser Leistung und wünschen ihnen viele schöne Golfrunden.
© Olga Hafner
2. Azoren Ladies Open vom 5.-7.Oktober 2012 auf dem wunderbaren Furnas Golf Course, designed by Mackenzie Ross, so war es geplant.
Bild: Pro/Am: Laurence Herman aus Belgien
und Annelie Straten
Aber der Tropensturm Nadine machte jede Planung zunichte. Nicht genug damit, das es der am längsten anhaltende Sturm nach Ginger war, der 1971 auf dem Atlantik und über die Azoren fegte, Nadine kam noch einmal zurück. Der Tropensturm wütete mächtig, und nachdem am ersten Tag das Turnier ausfallen musste, konnte zumindest am zweiten Tag, am späten Nachmittag, gestartet werden. Da auf den Azoreninseln ein Mikroklima herrscht, wurde kurzerhand das Turnier auf den Batalha Course verlegt. Hier erhoffte man weniger Niederschlag und Sturm.
Während der Furnas Golf Course sehr lieblich erscheint, blumig, mehr flach, jedoch sehr ondulierte Grüns präsentiert, ist der Batalha Course ein sehr anspruchsvoller, sportlicher Platz, hügelig bis stark ansteigend, viel Wasser, noch mehr Bunker, mit fast schwarzem, festen Lavasand, parkähnlich angelegt und teils mit Blick auf den Atlantik. Beide Plätze sind empfehlenswert. Besonders leuchtend kamen dunkelblaue Hortensien auf dem Platz zum Vorschein, die auf dem Furnas Course wie gemalt aussehen, und auf dem Batalha Course stehen riesige Pampasgrasstauden. Bei dem Klima allerdings auch nicht unmöglich. Die ganze Welt der Flora gedeiht hier so üppig, weil selbst in den Wintermonaten die Temperatur nicht unter 12 Grad fällt.
Die Ladies European Tour Access Series ist vergleichbar mit der Challenge Tour, die man aus Deutschland kennt. Die besten Qualifikantinnen sichern sich eine Tourkarte für die LPGA Tour. Dann können wir die Ladies z.B. in "Gut Häusern", nahe München, auf der Ladies Open im Mai 2013 bewundern und anfeuern.
Im Verlauf des Pro/Am Turniers hatte ich das Vergnügen mit Laurence Herman aus Belgien, zu spielen. Bereits hier, sozusagen in ihrer Einspielrunde, hat sie ihr qualitativ hochwertiges und präzises kurzes Spiel demonstriert, ohne ihr langes Spiel zu vernachlässigen. Diese Leichtigkeit des Spiels, eine Freude es zu sehen und sich vielleicht auch etwas abzuschauen.
Mir hat es viel Spass gemacht, die jungen Ladies ganz ungezwungen und freundschaftlich locker untereinander kennen zu lernen, mitzuspielen, und diesen anspruchsvollen Platz gespielt zu haben, und ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Im Turnier der Ladies ging es die nächsten drei Tage um ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Laurence Herman hatte am zweiten Tag des Turniers in der Nachmittagsrunde einen "bitteren" Start. Kein Wunder, bei dem Wetter hätte ich noch nicht einmal meinen Hund vor die Tür geschickt. Es ist bewundernswert, was die jungen Ladies da auf sich nehmen um ihrem geliebten Sport nachzugehen und erfolgreich zu werden. Es regnete und stürmte weiter, und es blieb nichts mehr trocken. Die Bälle waren nicht zu kontrollieren, denn der Tropensturm Nadine spielte jetzt mit ihnen.
Während nur ca. 1.400 km von Lissabon auf Sao Miguel, mitten im Atlantik, nur noch rund 4.000 km von New York entfernt, wir alle auf das vom Wetterbericht so bekannte Azorenhoch hofften, hatte wohl der Wettergott wenig Einsehen. Die Ladies mussten durchhalten, und die Italienerin Anna Rossi setzte sich vorerst an die Spitze. Beim Pro/Am Turnier war Anna nicht dabei.
Wer kann sich die Tourkarte sichern, und für wen erfüllt sich der Traum, von der großen Golfkarriere, reisen um die Welt, Siege und Niederlagen, und immer auf den schönsten Golfplätzen der Welt spielen zu können?
Während die Ladies weiter um Siege und Erfolge kämpften, hatte ich die Möglichkeit die Azoreninsel Sao Miguel mehr zu erforschen. Besonders bedrohlich kommt man dem Kern der Erde nahe, wenn man die heissen Quellen auf der Insel besichtigt. Das Wasser brodelt, Wasserfontänen steigen auf und heißer Wasserdampf durchnebelt die kleinen Dörfer. Die Luft ist erfüllt vom Schwefelgeruch, was jetzt nicht gerade jedermanns Sache ist. Erstaunlich, das die Menschen dicht an dieser sehr dünnen Erdkruste leben und täglich diesen nach faulen Eiern riechenden Schwefel hinnehmen. Andererseits gibt es dort viele Quellen mit Mineralwasser. Die Menschen sind also immer versorgt mit frischem Wasser, heißem Wasser und heilendem Wasser. Diese fast dunkelbraune bis rostbraun auftretende Verfärbung des Wasser ergibt sich, wenn das aus dem Erdreich hervortretende Wasser an die Luft kommt und oxidiert. Das Wasser ist stark eisenhaltig.
Es gibt viele natürliche Thermalbäder auf der Insel und der Großteil der Stromerzeugung für die Insel wird über die heißen Quellen erzeugt. Touristen kommen wegen der gesundheitsfördernden Wirkungen, dazu das milde Reizklima des Meeres. Und für das Auge bringt die Pflanzenwelt die Harmonie, für Körper, Geist und Seele. Es gibt einen wunderbaren Park zu besichtigen, der bereits im 17. Jahrhundert angelegt wurde, und deren Pflanzenwelt die ganze Welt in den Bann zieht. Aus Australien reisen Botaniker an, um die vor dem Aussterben bedrohten Pflanzenarten zu besichtigen und zu erforschen.
Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, und ein touristisches Highlight kann das
Walewatching werden. Taucher finden ein Stück unberührte Natur vor, Surfer suchen und finden die perfekte Welle, und die Motor- und Segelsportfreunde kommen auf ihre Kosten. Amerikaner lieben das Hochseefischen, während die Europäer lieber kleinere Fische angeln. So findet halt jeder etwas, was ihn aus seinem Alltag heraus reißt, und so nach ein paar Tagen in die richtige Urlaubsstimmung versetzt.
Pferdeliebhaber müssen unbedingt einen Besuch auf Quinta do Pico da Cruz machen, Cascalho-Picoda Pedra.
Familie Glücklich könnte man sie auch nennen, denn Glück liegt bekanntlich auf dem Rücken der Pferde, genauer Lipizzaner, und in der familiären Geschäftstüchtigkeit. Von Zucker bis Blumen, von Gastronomie bis Pferdezucht, von Voltegieren bis eleganter Reitkunst in sehr ansprechender, kleidsamer und traditioneller Tracht, besticht das gesamte Programm auf der Farm, und nicht zuletzt durch Mama, Papa und den beiden Söhnen und ihren vielen Helfern. Das Essen dort war wunderbar und ich konnte mich dann endlich bei den Menschen bedanken, die mir bei der Anreise einen herrlichen Blumenstrauß überreicht haben - de Proteas et fleures exotiques, selbstverständlich Eigenanbau und Exportartikel, sanft eingeschlagen in der typischen Sicheltanne. Doch heutzutage liegt das Business in der Pferdezucht und im Verkauf sowie im Zuckerbetrieb. Mal ganz ehrlich, wo ist heute kein Zucker mehr in den Nahrungsmitteln?
Und da sind wir schon bei der fantastischen Küche der Azoren, wenn auch deftig, aber immer sehr köstlich. Besonders beliebt ist die Cocido, ein traditionelles Eintopfgericht mit viel Fleisch und Fisch, Wurst und Blutwurst, Kartoffel und Kohl sowie anderen, geschmackvollen Zutaten. Dieses Gericht wird im Topf geschichtet, dann kommt es in die heiße Erde. Dafür gibt
es extra ausgehobene Erdlöcher, die man für die Stunden der Garzeit zugewiesen bekommt. Und ist das Gericht fertig, isst man es vor Ort, draußen, wie ein Picknick, nur viel besser...
Als Nachtisch gibt es die auf der Insel gewachsene Ananas, die sehr süss ist, weniger holzig im Kern ist, und genau zwei Jahre bis zur Ernte benötigt. Nur noch Kleinbetriebe, die europäisch subventioniert werden, betreiben Ananasanbau. Schade eigentlich, denn geschmacklich ist sie um Klassen besser, als das, was wir im Supermarkt bekommen.
Und während wir auf dem Festland Europas den Tee fast nur aus Asien kennen, wächst so ganz gemütlich der Teestrauch auf den Azoren. Mittlerweile wird nicht mehr mit der Hand geerntet, was die Qualität des Tees, portugiesisch genannt Cha, beeinflusst, doch die Azoren sind damit autark. 80 % des Teeanbaus wird von den Insulanern konsumiert. Und wer es mag, der trinkt den Tee mit viel Milch, denn davon gibt es auf der Insel mehr als genug. Die Butter auf dem Festland Portugals kommt von der Insel und den vielen, das ganze Jahr über, glücklich auf der Weide stehenden Kühen.
Das Strassennetz ist gut ausgebaut, es gibt große Einkaufspassagen sowie traditionelle Markthallen. In der Altstadtstadt kann man einen hervorragenden Espresso für 70 Cent genießen, und in den Restaurants isst man Entenmuscheln, die es bei uns entweder gar nicht oder zu einem gigantischen Preis gibt. Entenmuscheln sind so köstlich, sehen nur leider aus wie Entenfüsschen, daher wohl der Name, und das Ernten der Muscheln von den Klippen ist nicht ganz ungefährlich.
Die Hotels sind meist aus den 80ziger Jahren, komfortabel und gemütlich. Ein 4 Sterne Haus wäre empfehlenswert. Richtig gut wäre noch ein Golfhotel, aber daran ist wohl in nächster Zeit nicht zu denken, denn auch die Azoren erleben die Eurokrise. Investoren halten sich zurück.
Festland Portugiesen machen wegen der Eurokrise weniger Urlaub auf den Azoren, und die reisefreudigen Deutschen haben meist eine ungünstige Flugverbindung. Hätte ich allerdings die Wahl, würde ich die Azoren als Urlaubsziel bevorzugen. Hier ist die Welt noch in Ordnung, die Menschen leben bescheiden, wirken zufrieden und freuen sich auf viele Gäste, und richtig Golf spielen kann man das ganze Jahr, bei dem Klima....
Und wer hat nun die Azoren Ladies Open 2012 gewonnen?" Anna Rossi ist die Glückliche. Herzlichen Glückwunsch!
© Annelie Straten
Wir gratulieren ...
... Heike Zehnpfund zu ihrer bestandenen AGH-Platzerlaubnis. Nach absolviertem Platzerlaubniskurs und einigen Trainingseinheiten konnte Heike Zehnpfund am Mittwoch, den 10.10.12 glücklich ihre Platzerlaubnisurkunde entgegen nehmen.
Die Prüfung wurde nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes e.V. (DGV) abgenommen. Sie beinhaltet einen Regel- und Etikettetest, das Üben richtigen Verhaltens auf dem Platz, sowie das Spiel von neun Löchern, mit mindestens zwölf Stableford Nettopunkten.
Wir gratulieren zu dieser Leistung und wünschen ihr viele schöne Golfrunden.
© Olga Hafner
Oktoberfestturnier
Am Samstag, den 06.10.2011 fand ein internes Turnier der Tee Birds statt. Diesmal unter dem Motto „Oktoberfest 2012“. Voller Energie trafen die Turnierteilnehmer auf der Golfanlage der Airport Golf Hahn GmbH ein und waren sehr froh darüber, dass das Wetter sich für diesen Tag für Sonnenschein entschieden hat. Um 11:00 Uhr machte sich der erste Flight auf seine 18 Löcher Runde auf dem Weg. Viel Freude hatten die Teilnehmer, als sie auf der Bahn 2 auf einen lustigen Sepp’l trafen, und ihren Drive so kurz wie möglich hielten. Jeder wollte in der Nähe des Seppl's liegen, um sich diesen Sonderpreis ergattern zu können. Brigitte Formen und Wolfhard Engel schnappten sich diesen Preis.
Weiter ging es auf der Bahn 5 mit dem Longest Drive. Auch hier war Brigitte Formen ganz vorne. Noch weiter war aber Hermann Schlienbecker und ergatterte sich damit den Longest Drive bei den Herren. Keiner konnte ihm das Wasser reichen. Apropos Wasser… das hat sich auf der zweiten 9 Löcher Runde auch gemeldet. Erst durch leichten Regen und dann etwas stärker. Feucht fröhlich trafen die Flights nacheinander ein, und gönnten sich ihr erstes Bier. Sieger des Turniers war Michael Sauer aus Oberursel im Taunus. Herzlichen Glückwusch!
Airport Golf Hahn GmbH wünscht allen noch viel Spaß auf dem Hahner Oktoberfest!
© Olga Hafner
Wir gratulieren dem Europäischen Team zur sensationellen Aufholjagt am Sonntag und der erfolgreichen Verteidigung des Ryder Cups, der in Europa bleibt. Martin Kaymer hat mit seinem entscheidenden Putt den Sieg für das Europäische Team erspielt.
Ryder Cup 2012
Neben dem größten Volksfest der Welt "Wiesn" findet noch ein anderes hochkarätiges Ereignis statt: der Ryder Cup!
Als der Kaufmann, Samuel Ryder, 1927 den Ryder Cup ins Leben rief, einen tollen Preis stiftete, und sich Jahr um Jahr immer wieder um sein Turnier kümmerte, da dachte noch keiner an ein Weltereignis, das Millionen Golfer auf jedem Teil des Kontinents begeistert.
Bild: Adriaan A. Straten mit Ryder Cup Teammitglied Europa Martin Kaymer
Beim Ryder Cup treten die 12 besten Golfer Europas gegen die 12 besten Golfer Amerikas an. Alle zwei Jahre findet dieses Turnier statt, mal auf amerikanischen Boden, wie jetzt, mal in Europa. Vor zwei Jahren war der Ryder Cup in Wales, Celtic Manor Ressort.
2012 im Medinah Country Club nahe Chicago. Einer der Repräsentanten des Golfsports ist Justin Timberlake, ein sehr guter Golfer, und auch er finanziert jedes Jahr ein großes Turnier mit Weltklassespielern.
Der Amerikaner David Love III und der Spanier José Maria Olazabal sind diesmal die Captains der Ryder Cup Teams für Amerika bzw. Europa. Zum zweiten Mal ist Martin Kaymer im europäischen Mannschafts-Team.
Lassen wir uns mal überraschen, ob das europäische Team den Sieg von Celtic Manor behaupten kann. Wir drücken ihnen ganz fest die Daumen!
Wer Sky hat, der kann sich ein herrliches Wochenende vor dem Bildschirm verbringen. Golf vom Feinsten!
2018 sollte der Ryder Cup nach Deutschland geholt werden. Leider waren alle Bemühungen vergebens und der Zuschlag ging nach Frankreich. Halten wir es mal mit den Worten des wohl berühmtesten deutschen Hobby-Golfers, Franz Beckenbauer: schau'n wir mal!
© Annelie Straten
Spez´l Turnier und Airport Golf Hahn Wiesn Auftakt
Zünftig ging es zu und „o zapft is“, wenn auch nicht mit dem dritten Schlag wie auf der Wiesn, mehr spritzig war´s, aber lecker! Airport Golf Hahn bedankt sich beim Kooperationspartner für das gesponserte Faßbier – die Kirner Brauerei.
Golfbeginner 2012 als auch erfahrene Golfer hatten ihren Spaß beim Spez´l Turnier. Im Team kann man vieles meistern. So schaffte Anette Schweizer den „longest Drive“, „nearest to the Seppl“, und sie holte gemeinsam mit ihrem Flightpartner Erich Czulkowski den ersten Bruttosieg ihrer jungen Golfkarriere.
Das erste Netto gewannen Torsten Zier und Bernd Brettschneider, dicht gefolgt von Olga Hafner und David Houk. Den Sonderpreis, gestiftet von Frau Renate Bonk-Muth, erhielten Beate Gensich und Michael Tütermann.
Auf eine friedliche Wiesn-Zeit!
Im Rahmen der Siegerehrung wurden auch die neuesten Absolventen der AGH Platzerlaubnis unter großem Beifall geehrt. Herzlichen Glückwunsch Rebecca Czulkowski und Werner Keßel.
© Annelie Straten
Pace of Play....oder Mehrwert für unsere Nutzungsberechtigten!
In St. Andrews, Schottland, sind die Drivingrange Bälle mit Zahlen bedruckt: 3.57!
Das bedeutet, eine Runde Golf auf dem Old Course muss in dieser Zeit gespielt sein. Durch das Schlagen der Drivingrange Bälle prägt man sich die Zahl bei jedem Schlag ein, und man wird immer versuchen im Zeitlimit zu spielen. Dafür sorgen dann auch die Caddies.
Auf anderen Golfanlagen steht auf der Scorekarten, wann der Golfer z.B. an der 6 vorbei sein sollte, und wieder andere Golfanlagen haben eine Platzbeschilderung, z.B. "Sollten Sie bis hierher mehr als zwei Stunden benötigt haben, dann sind Sie zu langsam. Bitte beschleunigen Sie Ihr Spiel."
Schauen Sie mal nicht auf die Uhr, auf Airport Golf Hahn können Sie abschalten!
Airport Golf Hahn bietet Ihnen als Golfer einen unbezahlbaren Luxus, Zeit!
Es gibt keine Teetimes, Sie können sich Zeit nehmen, sofern Sie niemanden behindern oder aufhalten, und Sie können bei Turnieren "noch" ohne Zeitvorgabe spielen.
Es gibt sogar Golfer, die dafür extra aus Metropolregionen wie Frankfurt anreisen. Sie genießen die Ruhe, den Platz und die Zeitlosigkeit.
Schönes Spiel
Ihr
Airport Golf Hahn Team
Herzlichen Glückwunsch!
Nach absolviertem Platzerlaubniskurs und einigen Trainingseinheiten konnte Dorica Flatz glücklich ihre Platzerlaubnisurkunde entgegen nehmen.
Die Prüfung wurde nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes e.V. (DGV) abgenommen.
Sie beinhaltet einen Regel- und Etikettetest, das Üben richtigen Verhaltens auf dem Platz, sowie das Spiel von neun Löchern, mit mindestens zwölf Stableford Nettopunkten.
Wir gratulieren zu dieser Leistung und wünschen ihr viele gemeinsame und schöne Golfrunden mit ihrem Mann Robert.
© Stefanie Hinger
David Quint, Glückskind 2012
Schöner kann das Jahr 2012 für David Quint aus Hirschfeld nicht sein. Am 24.07.12 wurde David beim Schnupperkurs des Sportkreis Rhein-Hunsrück als Talent entdeckt, am 19.08.12 lud ihn die Airport Golf Hahn GmbH erneut zu einem Schnupperkurs auf der Golfanlage Hahn ein, und noch am selben Tag übernahm das Ehepaar Schweizer für David die Jahresgebühr. Bis Ende 2013 kann er nun sein Golfspiel entwickeln. Doch das ist nicht alles! Ladiescaptain, Sigrid Bucher sponsert David seinen ersten Satz Golfschläger, auch Ulrike-Astrid Lucas sponsert einen Golfschläger. Besser kann der Start ins Golfleben für David nicht sein.
Airport Golf Hahn bedankt sich herzlich bei allen, die ihm das ermöglicht haben und wünscht David weiterhin viel Spaß beim Golfen!
© Olga Hafner
DRK - Rettungsübung am Donnerstag, 23.8.2012
Das Sicherheitskonzept der Airport Golf Hahn GmbH, welches im Rahmen der Zertifizierungsmaßnahme des Deutschen Golfverbands „Golf und Natur“, gemeinsam mit dem DRK entwickelt wurde, ist heute mit einer Rettungsübung abgeschlossen worden.
Auf dem Golfplatz befinden sich Rettungspunktschilder. Anhand der Daten auf den Rettungspunkten konnte das DRK-Team schnell den Einsatzpunkt auf dem 32 ha großen Gelände der Golfanlage finden, um sofortige Hilfe leisten zu können.
Für unsere Nutzungsberechtigten und Gäste bedeutet dies mehr Sicherheit auf dem Golfplatz. Insgesamt gibt es sechs Rettungspunkte (G1-G6) mit Koordinaten und Notrufnummern.
© Annelie Straten
Der glücklichste Tag im Leben eines Paares…
Fotos im Leben eines jeden Menschen sollen immer schön werden, dass wünscht man sich, und an so einem unvergesslichen Tag, Samstag, 18. August 2012, erst recht. Das Brautpaar Nicole und Patrick Kaiser aus Sohren, und die beiden Kleinen Ben Elias und Lina Pauline, haben sich die Airport Golf Hahn Anlage ausgesucht, weil sie die Golfanlage so schön romantisch finden, und unser Foto zeigt die glückliche Familie auf der Bahn 4.
Ein sehr schönes Foto.
Herzlichen Glückwunsch wünscht das Team Airport Golf Hahn.
© Olga Hafner
Golf – Talent Förderung der besonderen Art durch Ehepaar Schweizer
David Quint hatte wohl am gestrigen Sonntag, übrigens der heißeste Tag seit 9 Jahren laut Wetterbericht, das große Los gezogen. Auf Einladung der Airport Golf Hahn wurde er als Talent gescoutet, an dem Tag, als er mit dem Sportkreis Rhein Hunsrück die Golfanlage im Rahmen des Ferienprogramms, besuchte.
Gestern wurde er wieder eingeladen. Sein Papa hat ihn begleitet und er hatte einen tollen Golftag vor sich. Am späten Nachmittag gab es eine große Überraschung für David.
Das Ehepaar Anette und Joachim Schweizer hat die Jahresgebühr für David übernommen. Bis Ende 2013 kann er nun sein Golfspiel entwickeln. Airport Golf Hahn stellt ihm die Schläger und Bälle. Sein Papa bringt ihn zur Golfanlage, wann immer es seine Zeit zulässt.
Vielen Dank an Familie Schweizer.
© Annelie Straten
ReWi - Schnuppertag beim heißesten Tag des Jahres am 19.08.12
Der Regionalrat Wirtschaft Rhein-Hunsrück hatte einen Schnuppertag vor sich, der es wirklich in sich hatte. Angeschlossen an diesem Schnuppertag haben sich unsere neuen Kooperationspartner, das Romantik-Jugendstilhotel Bellevue und das Moselschlößchen, Traben Trabach. Alle hielten durch, schlugen die Bälle, kämpften und liefen die zwei Bahnen über den Golfplatz, als hätten sie nie etwas anderes gemacht – außer Golf spielen.
Die Sonne brannte vom Himmel und noch nie bei einem Schnupperkurs wurde so viel Wasser getrunken. An der Halfwayhütte Bahn 4 gab es kühle Getränke und Obst, damit der Kreislauf auch bestimmt durchhält. Über 30 Schnupperer waren am späten Nachmittag im kühlen Raum der Golfgastronomie zwar erschöpft, aber auch überglücklich. Jeder hatte wirklich alles gegeben, und die Faszination des Golfsports sprang über. Richtig überzeugt wurden Gruppen- und Einzelkurse gebucht, denn man möchte bald zu den Golfern gehören, und das jetzt bereits Erlernte vertiefen.
Eine ausgesprochen aktive Gruppe präsentiert sich hier zum Gruppenfoto.
Airport Golf Hahn bedankt sich sehr bei den Helfern, Frau Bucher, Frau Schweizer, Herrn Schweizer, Herrn Fitterling sowie unserem Golflehrer Herrn Labonte.
© Annelie Straten
Mittel- und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz GmbH (MOEZ) schnuppert
Am Mittwoch, den 08.08.12 hatten Mitarbeiter des Mittel- und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz GmbH (MOEZ) aus Hahn-Flughafen die Chance genutzt, einen Einblick in die Faszination des Golfsports zu bekommen. Neben Putten (kurzes Spiel), Chippen (mittleres Spiel) und Driven (langes Spiel) gab es auch noch einen Putt-Wettbewerb, bei dem, aufgrund zweier Talente erst nach dem 2. Stechen der Sieger, Herr Dimitrov aus Bingen, gekürt werden konnte. Frau Schwabenland-Altgeld (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei MOEZ) und ihre Kollegen waren am Ende des Schnupperkurses sicher, dass dies ein gelungenes, erfolgreiches und sportliches Event des Mittel- und Osteuropazentrum Rheinland-Pfalz GmbH war.
© Olga Hafner
Glücklich nahmen am 11.08.12 André Krämer, Michael Tütermann und Daniel Adamus Ihre DGV-Platzerlaubnisurkunde entgegen.
Wir gratulieren zum "Führerschein" des Golf und wünschen Ihnen zukünftig viele schöne Golfrunden auf Airport Golf Hahn.
© Stefanie Hinger
Mehrwerte für Nutzungsberechtigte der Airport Golf Hahn GmbH:
Neues von unserem Kooperationspartner auf der Golfinsel Irland...
Airport Golf Hahn Nutzungsberechtigte haben 2012 auf der Golfanlage "Skellig Bay" freies Spiel. http://www.skelligbay.com/
Folgende Ermäßigungen gelten auf den Nachbaranlagen
"The Ring of Kerry Golf & Country Club" zahlen Sie 2 for 1. http://www.ringofkerrygolf.com/
bei “Beaufort Golf Club Killarney” zahlen Sie statt EUR 35,-- Greenfee EUR 30,-- an Wochentagen. http://www.beaufortgolfclub.net/
Übernachungsangebot:
- Übernachtung im “QC's” restaurant, Caherciveen Co Kerry ( 15 Minuten bis Skellig Bay ) für € 39.50 p.P. im Doppelzimmer inkl. Frühstück
http://www.qctownhouse.ie/QCs_Townhouse/Home.html
Mietwagenempfehlung:
Hertz bei Buchung durch Ryanair.
Golfschläger, Karts und Trolleys können Sie in Skellig Bay zu Sonderkonditionen leihen. Für 18 Löcher: Schlägerset EUR 20,--, Golf-Kart EUR 20,-- (statt 40,--), Trolley EUR 3,--
Um diesen Mehrwert in Anspruch zu nehmen, genügt eine kurze Anmeldung vor Ihrer Reise in unserem Sekretariat.
© Adriaan A. Straten
Wir gratulieren Anette Schweizer, Joachim Schweizer und Mario Stammel zu Ihrer DGV-Platzerlaubnis. Sie erspielten am 04.08.12 tolle 14, 16 und 17 Nettopunkte.
Herzlichen Glückwunsch!!
© Olga Hafner
Fotoshooting der besonderen Art auf Airport Golf Hahn
Am Donnerstag, den 26.07.12 waren nicht nur Golfer, sondern auch ein Brautpaar auf dem Golfplatz der Airport Golf Hahn GmbH unterwegs. "Wir wollten in der Natur unsere Hochzeitsbilder machen lassen", so der Bräutigam "und wo geht es besser, als auf dem Golfplatz! Wir konnten uns sicher sein, dass der Platz in einem gepflegten und wunderbaren Zustand ist".
Die Airport Golf Hahn GmbH wünscht dem Brautpaar alles Gute und sendet die allerbesten Wünsche für die gemeinsame Zukunft.
© Olga Hafner
Abschlussfeier Feriencamp Sportkreis Rhein-Hunsrück
Am Freitag, den 27.07.12 fand in der Turnhalle der IGS Kastellaun im Rahmen des Feriencamp Sportkreis Rhein-Hunsrück eine Abschlussfeier statt.
Bild v.l. Landtagspräsident Joachim Mertes, Auszubildende der
Airport Golf Hahn GmbH Olga Hafner und Vorstandsvorsitzender
des Sportkreis Rhein-Hunsrück, Walter Desch.
Unter den vielen Kindern und deren Eltern war auch Landtagspräsident Joachim Mertes eingeladen. Nach einer kurzen Begrüßung vom Vorstandsvorsitzenden des Sportkreis Rhein-Hunsrück Walter Desch, und Rheinland-Pfalz Landtagspräsidenten Joachim Mertes, konnten die Kinder ihren Eltern zeigen, was sie die ganze Woche erlebt und gelernt haben. Fast alle Kinder haben Urkunden und Sportabzeichen im Bereich Fußball, Tennis, Leichtathletik und Golf erkämpfen können.
Auch die Airport Golf Hahn GmbH hatte die Möglichkeit den Eltern den Tagesablauf des Kinderschnupperkurses, der am Dienstag, den 24.07.12 auf der Golfanlage stattfand, näherzubringen. Golf spielen kann so viel Spaß machen, das erkannten auch die über 80 Kinder, die an diesem Tag über 5.000 Golfbälle geschlagen haben.
So wurden auch im Rahmen der Veranstaltung entdeckte Golf-Talente von Olga Hafner, in Vertretung für die Airport Golf Hahn GmbH aufgerufen, welche vor großem Publikum ihre Einladung, für sie und ihre Eltern, zu einem Schnupperkurs auf Airport Golf Hahn, entgegen nehmen konnten.
Vielen herzlichen Dank an die lieben Helfer, die an diesem Tag nicht nur mit Temperaturen um die 30 Grad kämpften.
© Olga Hafner
Sportkreis Rhein-Hunsrück
80 Kinder schlagen rund 5000 Bälle
"kleine Bälle - große Bälle" war das Motto des Sportkreis Rhein-Hunsrück am Dienstag, den 24.07.12 auf Airport Golf Hahn.
Schon um 9.00 Uhr trafen die ersten 30 kleinen Golfer ein, die mit großem Tatendrang das Übungsgelände erkundeten.
In 3 Übungsgruppen wanderten die 6 - 13-jährigen vom Puttinggrün, also Einlochen, zum Chippen, bis hin zur Drivingrange. Die ersten, richtig weiten Schläge wurden schon nach kurzer Zeit erzielt, so dass der Spass mit jedem weiteren Schlag zunahm.
In der Mittagshitze traf die nächste Gruppe ein, die zuvor den Tennischläger schwang. Die dort erlernte Bewegung wurde sofort in einen gekonnten Golfschwung umgesetzt. Talente gab es an diesem Tag viele zu sehen.
Um 16.30 Uhr legte die letzte Gruppe die Golfschläger erschöpft, aber glücklich nieder.
Airport Golf Hahn GmbH hatte den Sportkreis Rhein-Hunsrück eingeladen. Vielen Dank an unsere golfenden Nutzungsberechtigten, das Ehepaar Rüdinger, Frau Rompelberg, Frau Krüger und Herrn Schweitzer, dass sie mit ihrem Engagement uns bei diesem "Großeinsatz" unterstützt, und den Kindern einen tollen Tag bereitet haben.
© Stefanie Hinger
Abschlussfeier Simmerner Sommer
Nach einem erfahrungsreichen und anstrengenden Tag auf der Golfanlage Airport Golf Hahn GmbH am Mittwoch, den 18.07.2012 war das Ferienprogramm Simmerner Sommer am Freitag, den 20.07.12 auch schon zu Ende. Eine Woche lang sind die Kinder des Ferienprogramms sportlich und kreativ unterwegs gewesen. Neben schwimmen, wandern und einer Erkundungstour auf dem Flughafen Hahn durften die Kinder drei Stunden lang auf dem Übungsgelände in die Faszination des Golfsports einschnuppern. Eltern und Kinder fanden sich zum Abschluss des Ferienprogramms am Freitag, den 20.07.12 in der Hunsrückhalle in Simmern ein. Darunter auch Olga Hafner. Sie hatte die Gelegenheit die Eltern unserer Schnupperkinder kennen zu lernen und auch ihnen den Golfsport näher zu bringen. Wissbegierig hörten die Eltern zu und meldeten sich schon zum nächsten Schnupperkurs am Sonntag, den 19.08.12 an.
© Olga Hafner
Ferienprogramm "Simmerner Sommer 2012"
Am Mittwoch, den 18.07.12 durften 48 Kinder aus der Region vom Ferienprogramm "Simmerner Sommer 2012" zum ersten Mal in den Golfsport, auf der Golfanlage der Airport Golf Hahn GmbH, einschnuppern. Drei Stunden lang hieß es driven, chippen und putten, und zum Schluss gab es dann noch einen Puttwettbewerb, den Claire Hilgert und Laura Schiller mit nur 2 Putts gewonnen haben. Für alle Kinder gab es eine Urkunde für ihre Teilnahme.
Ein schöner Tag für die Kinder und die vielen Betreuer, bei denen wir uns herzlich bedanken!
© Olga Hafner
Unser neuer Kooperationspartner auf der Golfinsel Irland...
2012 haben Nutzungsberechtigte der Airport Golf Hahn GmbH auf der Golfanlage "Skellig Bay" freies Spiel und auf der Nachbaranlage "The Ring of Kerry Golf & Country Club" zahlen Sie 2 for 1.
Es stehen weitere Gespräche an, um Hotelkooperationen zu forcieren, so dass Sie einfach mal eben ins Flugzeug steigen und herrliche Golfanlagen in Irland spielen können. Der Herbst in Irland kann so herrlich sein.
Wir empfehlen Ihnen ein Golfbag zu leihen. Irland ist darauf bestens eingestellt und stellt hervorragende Schlägersets.
Ab sofort haben Sie auf unserer irischen Partnergolfanlage "Skellig Bay". www.skelligbay.com die Möglichkeit zum Greenfee freien Spiel.
Flüge gehen ab dem Flughafen Frankfurt-Hahn vier Mal pro Woche.
Von Iren, Fish and Chips, Style und Links Course...
Irland war nicht gerade das Urlaubsziel meiner Träume, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Von Hahn nach Irland, in die Stadt Dublin. Nicht nur der Vorsitzende der Ryanair, Michael O’Leary, lebt hier, auch andere Persönlichkeiten wie Chris de Burgh haben hier das weltberühmte Trinity College besucht. Wieder andere haben sich ganz dem Golfspiel gewidmet wie Rory McIlroy oder Graeme McDowell. Verständlicherweise, bei dem Angebot an Golfplätzen und der Tatsache, dass das Golfspiel tatsächlich Volkssport ist.
Und ich hatte mir Irland immer sehr schroff und karg vorgestellt, ja vielleicht mehr kühl und nüchtern, und es gibt ja nicht viele Geschichten aus Irland, die Freunde oder Bekannte erzählen, denn meist kennen sie das Land selbst nicht. Irland, begünstigt vom Golfstrom mit auch sehr mediterranem Klima, fasziniert einfach durch die Herzlichkeit der Menschen, den überaus gepflegten Gärten mit ausladendem Blumenschmuck, den hübschen Häusern und der sauberen Landschaft.
Dublin ist eine so lebendige Stadt, für junge und jung gebliebene Menschen ein Eldorado an Mode-Streetmix, das einem die Augen übergehen. Shopping in Dublin, das kann man nur empfehlen. In nur 20 Minuten ist man mit dem Shuttlebus für 6 Euro vom Flughafen direkt in der City, mitten im Einkaufsparadies, preiswert, modisch, chic und ausgefallen können hier Wünsche erfüllt werden. In den Pubs geht es musikalisch und trinkfest zu, und nicht zu vergessen die weltbesten Fish and Chips im „Temple Bar“ Altstadtviertel bei Burdocks - alle waren bereits hier, Naomi Campell, Serena Williams oder Sandra Bullock, eine richtige Hall of Fame kann man sich ansehen. Ich war nun auch dort, und kann das traditionelle Gericht nur empfehlen - richtig lecker.
Nordirland, schon nach knapp zwei Stunden kommt man aus der Eurozone heraus und es wird in englischen Pfund gezahlt, sonst ändert sich für einen Touristen eigentlich nichts. Der Linksverkehr auf der Straße geht weiter, die Bobbys regeln hier und da den Verkehr, der noch in einem sehr gemäßigten Tempo fließt. Die Häuser sind meist weiß mit schwarzem Dach und großen Schornsteinen, die manchmal ein wenig wie eine Krone auf dem Dach aussehen, oder vielleicht auch wie ein Geburtstagskuchen mit Kerzen. Die Iren heizen übrigens noch mit Torf, den sie auf ihrem Land selbst stechen, trocknen und stapeln. Auf den Feldern grasen Kühe und Schafe. Selten sieht man Windenergie oder Solardächer, was das Land irgendwie noch sehr verträumt wirken lässt. Außer, wenn man kleinere Städte durchfährt, findet man nirgends Müll auf den Straßen oder am Wegesrand, kein Vergleich mit mediterranen Ländern. Selbst die Einzäunungshecken der Kuh- und Schafwiesen waren geschnitten. Irland ist ein wunderbares Land, das man unbedingt mehr erkunden muss - vielleicht einmal mit dem Wohnmobil - so schoss es mir durch den Kopf, während mein Fahrzeug so dahin schaukelte, ich langsam Meeresluft verspürte und wie aus dem Nichts ein prachtvolles Gebäude auftauchte, das Hotel Slieve Donard Resort & Spa in Newcastle.
Ein dunkelroter Klinker-Schloßbau mit stilvoll eingerichteten Zimmern, hervorragenden Betten zum Träumen und einem Spa zum Entspannen. Das Hotel liegt direkt am Strand, der sich bis weit in den kleinen, touristisch geprägten Ort hineinschlängelt und mit einer prachtvollen Promenade sehr lebendig wirkt. Mit ein wenig Fantasie spürt man den Charme eines mondänen Seebades der Jahrhundertwende. Gleich nebenan gibt es einen traumhaften Links Course.
Für Golfer kommt irgendwann die Zeit, wo man sich an einen so genannten Links Course heranwagt. Ein Links Course schlängelt sich am Meer entlang, geprägt mit Dünen und vielen natürlichen Abgrenzungen wie Strand oder Schluchten, typischen Anpflanzungen, Hügeln, und zwangsläufig auch ondulierten Grüns. Nichts ist gerade, nichts ist einfach. Wenn der Wettergott es nicht gut meint, bläst der Wind den kleinen Golfball überall hin, nur nicht dahin, wo man ihn haben möchte. Eine große Herausforderung, aber auch ein Naturerlebnis der besonderen Klasse.
Ardglass Golf ist fantastisch. Man spielt über Klippen, Schluchten, direkt am Strand, in die Tiefe, in die Höhe, eingerahmt von Hecken oder Gräben, tiefen Bunkern und rasend schnellen, ondulierten Grüns. Eine Zitterpartie auf dem Golfplatz, spannender als jeder Krimi.
Man durchstreift auf schmalen Straßen das Land, und wieder, wie aus dem Nichts, taucht ein alt ehrwürdiges Schloss auf. Eine Parkanlage, ein Hauch von Ritterburg, ein Anwesen, ein Traum vom Leben in vergangenen Jahrhunderten. Mit offenen Armen empfing uns das Lough Eske Castle & Spa in Donegal. Es ist schon etwas Besonderes, wenn man ein so schönes Hotel für ein paar Tage sein Castle nennen kann - hier heißt es, genießen.
Narin & Portnoo Golf liegt in unmittelbarer Nähe. Familien-Ferienspaß in reizvollen Strandhäusern inmitten einer Golfanlage, nahe dem Meer und den angrenzenden Dünen sowie viel Strand, breit und lang. Der Links Course ist eine lange Herausforderung. Und nicht weit davon entfernt liegt der Links Course Donegal. Herrlich gepflegt, weitläufig und nicht ganz einfach. Aber welcher Links Course ist schon einfach…
Überall wurden wir freundlich empfangen, und in Donegal haben uns der Präsident und die Ladiescaptain sehr viel Zeit geschenkt. Es gab ganz klassisch eine Suppe nach dem Spiel und Sandwich. Interessant war die Information, dass der Präsident der Golfanlage nur zwei Jahre im Amt bleibt und danach ausgewechselt wird. Die Ladiescaptain ist ein Jahr im Amt. So schenkt die Mitgliedschaft jedem einmal das Vertrauen des Ehrenamtes. Eine sehr weise Entscheidung aus dem Land, in dem Golf Volkssport ist.
Und jetzt wissen wir auch endlich, warum die Golfer der Jahrhundertwende immer mit ihren Tweed-Knickerbockerhosen und ihrer Schirmmütze aus Tweed abgebildet sind. Donegal ist die Hochburg der Tweed Herstellung. Überall findet man herrliche Stoffe, auch wunderschöne Schafwoll-Decken und Schals werden in kleinen Geschäften angeboten. Handwerk findet man überall auf der Insel.
Ist man schon mal so weit gekommen, kann man auch noch in den nördlichsten Teil Irlands reisen. Inmitten hügeliger Landschaft und vielen Schafwiesen, Bed & Breakfast Häusern, endet die Straße in einer kleinen Bucht am Meer mit einem Strand wie er im Bilderbuch steht, weiß und fest, gepflegt und eingebettet wie ein Juwel. Genau da steht das Hotel Rosapenna, inmitten zweier Golfplätze, dem Old Tom Morris 1893 und dem Sandy Hill Links 2003, den bereits Rory McIlroy 2005 bezwungen hat. Sandy Hill Links ist empfehlenswert mit einem Golfcart. Die Wege zwischen den Abschlägen sind doch etwas weit und hügelig. Möchte man Golfspaß, sollte man seine Energie für das Spiel aufwenden, denn der Platz fordert den ganzen Golfer. Manchmal kann man gar nicht genau sagen, ob ein Golfanfänger einen Links Course besser spielt als ein streuender Langzeitgolfer oder eine Lady. Allerdings bedenkt Sandy Hill Links die Damen nicht gerade mit angemessenen Abschlagsgebilden. Doch das wäre wirklich alles was man dazu sagen könnte, denn einen höheren Golfgenuss gibt es kaum.
Das Rosapenna liegt traumhaft, wenn auch die Architektur der 60ziger Jahre nicht gerade anspricht, und das neue Interieur mehr mit einem Sammelsurium der Stilrichtungen aufwartet, so fühlt man sich doch geborgen. Das Frühstück ist reichhaltig und die abendliche Karte bietet viele Gaumenfreuden, allerdings ist der Black Pudding (scharf gebratene Blutwurstscheibe) nicht jedermanns Sache.
In nur vier Stunden ist man vom hohen Norden Irlands wieder zurück in Dublin, dem Ausgangspunkt einer traumhaften Golfreise, und in nur knapp zwei Stunden ist man wieder in Frankfurt Hahn Airport. Gespielt wird wieder Airport Golf Hahn, deren Regenwurmhäufchen auf den Fairways nicht anders aussehen als auf dem Sandy Hill Links 2003 in Irland. Aber so wie die Blumen blühen und die Bäume die Farben und Blätter wechseln, so arbeiten in der Erde die Tiere und bereiten sich auf den Winter vor - Golf und Natur - ein ewiger Kreislauf.
© Annelie Straten
Heute Steffi´s Schmunzelecke:
Mark fragt seinen Mitspieler Tim: "Welches Ergebnis soll ich Dir an diesem Loch notieren?"
Tim: "Ich habe PAR gespielt."
Mark: "Ich habe gar nicht bemerkt, dass Euer Golfplatz ein Par 7 hat."
…schlagen Sie den Ball weiter!
Unter diesem Motto gingen wieder eifrige Schnupperer am Samstag, 14. Juli mit viel Spaß an die neue Sache „Golf“ heran. Die noch ungewohnten Bewegungen des Golfsports aktivierten Muskelpartien, die so manch´ einer nicht kannte. Von wegen, Golf ist Seniorensport. Da waren sich die Schnupperer einig. Golf kann man mit ein wenig Übung erlernen, aber das wirklich schöne am Golfsport ist doch, das man den Sport in jedem Alter spielen kann.
Wenn Golf erst einmal zur Leidenschaft wird, dann hat man seinen Sport und sein Hobby gefunden. Und weil dieser Tag bereits so motivierend war, haben sich gleich viele Golfbeginner für den nächsten PE-Kurs angemeldet. Wir werden uns also bald auf der Golfrunde wiedersehen…bis dahin viel Spaß bei den Vorbereitungen zur Platzerlaubnis (PE), und schon jetzt drücken wir unseren Golfbeginnern die Daumen bei der PE-Prüfung.
Die vom Deutschen Golfverband entwickelte PE-Prüfung wird auf der Golfanlage Airport Golf Hahn GmbH von unserem PGA-Golflehrer abgenommen und befähigt zum Spielen auf allen Golfanlagen der Welt.
© Annelie Straten
Ein Spiel mit dem Deutschen Seniorenmeister
Der deutsche Seniorenmeister 2012, Christoph Städler, hat auf den Monat genau vor 50 Jahren die Jugendmeisterschaft gewonnen, und tatsächlich auf dem gleichen Golfplatz, wo seine Golf-Karriere begann. Christoph Städler ist mehrfacher Gewinner nationaler und internationaler Amateurmeisterschaften (u.a. Nationaler Deutscher Meister 1979, Internationaler Deutscher Meister 1983), vielfacher Teilnehmer an Europa- und Weltmeisterschaften und Nationalspieler von 1968 bis 1987. Seit 2006 ist er erfolgreiches Mitglied der Senioren-Nationalmannschaft und gewann 2012 die Deutschen Meisterschaften der Senioren. Städler Golf Course ist heute eines der führenden Golfplatz-Planungsbüro Europas mit einem Team von vier Golf Course Designern für ansprechendes, ökologisches Coursedesign, welches dem Golfer Freude am Spiel vermittelt.
Mir hatte es sehr viel Spaß gemacht mit Christoph Städler zu spielen, zumal er auch viel über den Platz, den er geplant und umgesetzt hat, erzählen konnte. Auf einmal sind optische Distanz-Wahrnehmungen viel leichter erkennbar, kleine Tricks und Kniffe in der Platzplanung sind zu lokalisieren und besser zu spielen, und nicht zuletzt ist ein traumhaftes Ergebnis auf der Skorekarte genau das, was ein gelungenes Spiel auf dem Golfplatz ausmacht.
Herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Betriebsjubiläum und zum Titel des Deutschen Seniorenmeisters.
© Annelie Straten
Yoga meets Golf by Dorothee
»Nein danke!«, hätte Dorothee Haering vor zwei Jahren lachend zu Yoga gesagt. Aber es kam anders. Ihr Physiotherapeut
schickte sie zu Yoga und sie entdeckte all die Benefits für ihr Spiel. »Yoga meets Golf« ist freilich kein gängiges Yoga-Buch. Die Übungen sind speziell auf die Bedürfnisse von Golfern zugeschnitten für mehr Beweglichkeit,
Kraft, Feinkoordination und mentale Stärke.
• Set-up & Balance
• Arme & Hände
• Beinarbeit & Dehnung
• Rotation & Rücken
• Spielen im Flow & mentale Stärke
• Warm Up für die Driving Range, Golfer I & II
http://www.move-your-game.de/inhalt/books.html
© Annelie Straten
Vom Tennis zum Golf
Viele Tennisspieler, auch sehr bekannte wie Carl-Uwe "Charly" Steeb, finden den Weg zum Golfsport. Ballgefühl und Kondition sind gute Voraussetzungen um schnell in "sein Spiel" finden zu können.
Probieren Sie es auch - Airport Golf Hahn bietet alles was Sie dazu brauchen.
© Annelie Straten
Tee Eagles, Fraport, Yellow Eagles und Deutsche Bahn
Am Freitag, den 06.07.2012 fand ein Mannschaftsvergleich der Tee Eagles, Fraport, Yellow Eagles und der Deutschen Bahn auf der Golfanlage der Airport Golf Hahn GmbH statt.
Schon früh am Morgen gingen die Vorbereitungen des Turniers voran.
Im Sekretariat wurden die Teilnehmer von Frau Hinger begrüßt. Es gab ausführliche Beschreibungen des Platzes, der Starttees und dem Golfplatz im Allgemeinen, und mit viel Freude und Spaß gingen die Turnierteilnehmer auf den Platz.
Auf dem Parkplatz konnten sich die Teilnehmer bei Frau Hafner etwas Süßen zum Turnierstart geben lassen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Frau Jochem, von den „Tee Eagles“ auf der Terrasse des Restaurants, ging es weiter zum gemeinsamen Gruppenfoto.
Gut gelaunt und mit viel Sonnenschein in Aussicht startete das Turnier um 13.00 Uhr.
Auf der Terrasse der Halfwayhütte zwischen Bahn 9 und 10 präsentierte Airport Golf Hahn Kooperationspartner Weingut Albert Kallfelz, neben der Halfwayverpflegung durch die Gastronomie, drei Riesling Weine und lud die Turnierteilnehmer zum probieren ein. Neben den Kunstwerken der Kunst AG der integrativen Theodor-Heuss Schule Kastellaun konnten die Teilnehmer sich kurz ausruhen und ihren mundigen Wein genießen.
Nach 18 Löchern, und gut gelaunten Teilnehmern, fand die Siegerehrung auf der Terrasse der Gastronomie statt. Mit 53 Bruttopunkten gewann die Fraport den Brutto Mannschaftspreis. Die Yellow Eagles nahmen sich mit 91 Nettopunkten den Netto Mannschaftspreis mit nach Hause. Zum Abschluss des Tages bedankten sich alle bei den Veranstaltern Frau Jochem, Herrn Thines und dem Team der Airport Golf Hahn GmbH und waren einig - 2013 kommen wir wieder!
© Olga Hafner
Wir gratulieren Diana Steffen und Peter Wolter zu Ihrer DGV-Platzerlaubnis. Sie erspielten am 01.07.12 tolle 14 und 19 Nettopunkte.
Herzlichen Glückwunsch!!
© Stefanie Hinger
Ein sonniger Golftag!
Am Donnerstag, den 28.06.2012, besuchten Mitarbeiter der Lebenshilfe Trier die Airport Golf Hahn Anlage um das erste Mal einen Golfschläger zu schwingen.
Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen glänzten die Teilnehmer schon vorab mit theoretischem Golf-Fachwissen.
Ambitioniert wollten die Neugolfer die Theorie gleich in die Praxis umsetzen und zeigten beim Putten das notwendige Feingefühl, um den Ball direkt einzulochen. Auch bei den Annäherungsschlägen und den Abschlägen waren schnell Erfolge zu verzeichnen, so verging ein ereignisreicher Nachmittag wie im Flug.
Beschlossen wurde der Schnuppertag mit einem kleinen Puttturnier, bei dem der Sieger natürlich mit einem Präsent geehrt wurde.
© Stefanie Hinger
Kleine Künstler golfen…
Die Kunst AG der integrativen Theodor-Heuss Schule Kastellaun, unter der Leitung von Frau Linder, war am Mittwoch, den 27.06.12 zu Gast um im Rahmen eines Schnupperkurses ihre Kunstwerke entlang der Übungsallee zu platzieren.
Schon vor Wochen begannen die kleinen Künstler, die von Fabian Fähnrich von Hand ausgesägten Holzfiguren farblich zu gestalten. Frau Hinger, die die erste Kunststunde des Projektes im Klassenraum begleitete, war von der Kreativität und der Begeisterung der Schüler sofort angetan. In wenigen Stunden entstanden individuelle und farbenprächtige Hähne und Blumen, die nun den Rangebereich säumen.
Voller Stolz begutachteten die Schüler ihre signierten Einzelstücke, bevor sie anschließend alle zum ersten Mal einen Golfschläger schwangen. Unermütlich wurde gechippt und geputtet, ein Einsatz, der im Rahmen einer Siegerehrung mit einer Urkunde honoriert wurde. Zur Freude der Kinder wurde der ereignisreiche Vormittag mit einer kleinen Platzrundfahrt mit dem Elektrocart beschlossen.
Vielen Dank an unsere kleinen begabten Künstler, Lisa, Kira, Anna, Tobias, Eilen, Marco, Diana, Claudia, die verantwortlichen Lehrer, Fabian Fähnrich und Frau Bucher.
© Stefanie Hinger
RPGH geht golfen...
Am Sonntag, den 24. Juni 2012 fand ein Schnupperkurs mit den Mitarbeitern und Interessierten des Fitness & Reha-Sport Kompetenz-Zentrum Sohren, kurz RPGH, statt.
Gespannt auf neue Erfahrungen kam Christine Fleck (genannt Tini) mit ihrer Gruppe auf die Golfanlage Airport Golf Hahn. Berechtigt! Nach 3 Std. putten, chippen und driven ging es für die Teilnehmer auf die Bahn 1 und 2, auf denen alle ihr neu Erlerntes in die Tat umsetzen mussten.
Ganz erschöpft und vom Regen durchnässt gab es neben vielen Informationen zur Platzerlaubnis auch noch eine warme Stärkung im Restaurant Fairway.
Wir bedanken und bei Tini und Peter Fleck von der RPGH für die gute Zusammenarbeit.
© Olga Hafner
TUS Kirchberg zu Gast auf Airport Golf Hahn
Eigentlich werden erst im Alter die Bälle immer kleiner (Fußball -> Tennis -> Golf ->). Am Samstag, 23.6.2012 konnte Herr Krämer vom TUS Kirchberg die Entwicklung mit seinen Jungs bereits vorwegnehmen und er plante einen Ausflug in die Golfwelt. Den Fußballern hat der Ausflug richtig Spaß gemacht und man sieht sich wieder auf der Golfanlage. Die "großen Fußballer" machen es vor, und zum Fußball ist der Golfsport eine hervorragende Abwechslung, davon waren "fast alle" überzeugt. Beim Puttwettbewerb haben gewonnen: Ali Kaya, Patrick Daum, Marvin Zimmermann - herzlichen Glückwunsch.
© Annelie Straten
Pulheim/Köln, Freitag, 22. Juni 2012
Airport Golf Hahn Team auf der BMW International Open 2012.
Deutschland hat nur ein Event dieser Größe, da muss man hin...und so plante das Team der Airport Golf Hahn GmbH einen Betriebsausflug zu den "großen Stars" der Golfbranche. Der Tag war so voller neuer Eindrücke und es war eine Erfahrung wert, dabei gewesen zu sein. Allein die Greenkeeperhalle mit privater Führung für das Team beeindruckte alle sehr. Die VIP Lounge und das Pressezentrum waren ebenso beeindruckend wie die Zeltstadt, und für die Herren war der BMW Parcour eine wahre Freude.
Neben Martin Kaymer zu stehen und einen perfekten Golfschwung zu sehen ist ebenso beeindruckend wie die sehr humorvollen Showeinlagen von Miguel Angel Jimenez, der auf der Drivingrange spontan den perfekten Schwung für das Team zeigte.
Im nächsten Jahr findet die BMW Open in Eichenried, nahe München, statt.
© Olga Hafner
BMW International Open 2012:
Willett an der Spitze, Siem in Lauerstellung.
Marcel Siem startet furios in die dritte Runde und wahrt Chance auf Top-Ergebnis – 69er Runde bringt Danny Willett auf Platz eins.
Pulheim/Köln. Der dritte Tag der BMW International Open 2012 stand ganz im Zeichen eines Lokalmatadors: Marcel Siem gelang im Golf Club Gut Lärchenhof vor 12.400 Zuschauern mit 68 Schlägen (-4) eine starke Runde. Damit katapultierte er sich auf dem Leaderboard vom 21. auf den geteilten sechsten Platz. Mit neun unter Par hat der 31-Jährige nur drei Schläge Rückstand auf Danny Willett aus England, der nach 54 gespielten Löchern mit 204 Schlägen (-12) an der Spitze liegt. Dahinter teilen sich Willetts Landsmann Chris Wood und der Schwede Joel Sjöholm schlaggleich mit elf unter Par den zweiten Platz.
Siem machte bereits auf der ersten Spielbahn deutlich, dass mit ihm an diesem Tag zu rechnen sein würde. Bei erneut böigem Wind und etwas kühleren Bedingungen als am Freitag gelang dem Publikumsliebling ein Eagle an der Eins. Aus 75 Metern lochte er mit einem Lob Wedge direkt ein. Es folgten drei Birdies auf den ersten Neun sowie drei Birdies auf den Back Nine. Dem gegenüber standen vier Bogeys. Dennoch hat Siem eines seiner Ziele, die er vor Turnierbeginn formuliert hatte, bereits erreicht: mit einer Chance auf den Sieg in den Finaltag zu gehen.
Entsprechend zufrieden zeigte sich der Pro aus Ratingen nach seiner dritten Runde beim Heimspiel. „Vier unter ist bei diesem Wetter eine gute Runde“, sagte er. „Es war wieder sehr windig, die Fahnenpositionen waren tückisch. Auf den ersten zwölf, dreizehn Löchern habe ich das vielleicht beste Golf gezeigt, das ich jemals gespielt habe. Nach dem Eagle war ich schon ein bisschen aufgepumpt. Es hat viel Spaß gemacht heute. Auch am Ende, als ich die Bogeys gespielt habe, haben mich die Zuschauer weiter getragen. Wer morgen eine tiefe Runde spielt, der gewinnt das Turnier.“
Bernhard Langer spielte wie schon am Donnerstag eine 72er Runde und startet mit fünf unter Par als geteilter 22. in die Finalrunde. „Das war heute schon ein bisschen frustrierend“, meinte der Routinier. „In zwei oder drei Situationen habe ich mich für den falschen Schläger entschieden oder den Wind falsch eingeschätzt. Daraus sind dann Bogeys geworden, obwohl ich die Bälle eigentlich gut getroffen habe. Dann gingen noch ein paar Putts daneben, und so kommen die Dinge zusammen. Insgesamt war das eine solide Runde, aber sie hätte besser sein können. Morgen werde ich noch einmal angreifen und die Runde vor den deutschen Fans und mit meiner Tochter Christina als Caddie genießen.“ Alex Cejka, der dritte im Turnier verbliebene Deutsche, teilt sich nach einer 74er Runde den 57. Rang mit Stars wie den Spaniern Miguel Angel Jiménez und Sergio Garcia sowie dem US-Amerikaner Rich Beem.
Eine besondere Begegnung hatte Sjöholm, der als Führender auf die Runde gegangen war, auf der fünften Spielbahn: Ein ausgewachsener Schwan stellte sich dem Schweden bei der Annäherung in den Weg – und machte auch dann keine Anstalten, sich freiwillig aus der Schusslinie zu begeben, als Sjöholm wild gestikulierend in seine Richtung lief. Offenbar hatte jedoch auch der schwedische Pro Respekt vor seinem ungewöhnlichen „Flightpartner“ und hielt einen Sicherheitsabstand von einigen Metern ein. Erst der Einsatz eines Helfers am Steuer eines Golfcarts trieb den Schwan schließlich zurück zu seiner Familie ins Wasser. Sjöholm spielte anschließend eines von insgesamt vier Birdies an diesem Tag. Allerdings leistete er sich auch vier Bogeys, so dass er auf den zweiten Platz zurückfiel.
Obwohl sie nach 72er bzw. 70er Runden mit Plätzen im Mittelfeld vorlieb nehmen mussten, hatten der Schotte Colin Montgomerie und David Howell aus England am Samstag Grund zum Feiern: „Monty“ wurde im Golf Club Gut Lärchenhof 49 Jahre alt, Howell feierte seinen 37. Geburtstag.
Die Augen der Golffans beim einzigen Turnier der European Tour in Deutschland werden am Sonntag in jedem Fall auf Siem gerichtet sein, wenn er um seinen zweiten Triumph auf der European Tour kämpft und auf einen erfolgreichen Schlussspurt hofft. Sein bisher einziger Sieg liegt bereits einige Zeit zurück: 2004 hatte Siem bei der Dunhill Championship triumphiert. In Geschichte der BMW International Open gab es bis dato erst einen deutschen Sieger: Martin Kaymer im Jahr 2008 beim 20-jährigen Jubiläum des Turniers.
BMW Group, 23. Juni 2012
Rabbit-Turnier
Zwischen Dauerregen und Windböen machten sich am Samstag, den 16.06. die Teilnehmer des Rabbit-Turniers auf den Platz, um das erste Airport Golf Hahn Turnier für Golfer mit Vorgaben zwischen 37-54 in 2012 auszuspielen.
Das für 09.00 Uhr angesetzte Turnier wurde aufgrund der Regenschauer erst 30 Minuten später gestartet, wobei diese Verzögerung gerne zum Kennenlernen bei einer Tasse Kaffee und etwas Obst im Sekretariat genutzt wurde.
In 2er Teams starteten die Golfer zum Vierball-Bestball über 9 Löcher, eine für einige Spieler unbekannte Spielform, die jedoch großen Anklang fand.
Das beste Team-Ergebnis erzielten Christa Wolter und Alexander Conrad, die mit einem kleinen Präsent für Teamspiel und Einsatz belohnt wurden.
Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer und im Besonderen an unsere Rabbit-Betreuerin Sigrid Bucher.
Wir freuen uns auf das nächste Rabbit Turnier!
© Stefanie Hinger
Großes Kinderfestival in Hochstetten-Dhaun -
Stefanie Hinger im Regeneinsatz!
Am Sonntag, den 03. Juni 2012 fand zum 3. Mal das grosse Kinderfestival in Hochstetten-Dhaun statt. Der gesamte Erlös kommt der Soonwaldstiftung "Hilfe für Kinder in Not" zu Gute.
Wurde das Kinderfestival die letzten Jahre von strahlendem Sonnenschein begleitet, meinte es der Wettergott dieses Jahr nicht so freundlich. Dennoch tat der strömende Regen weder der Motivation der vielen Organisatoren, noch der Freude der rund 800 teilnehmenden Kinder Abbruch.
Jedes Kind erhielt am Eingang ein Gutscheinheft für € 3,00. Dies ermöglichte die einmalige, kostenfreie Teilnahme an über 40 Spielstationen.
Den ganzen Tag konnten Kinder spielen und kreativ sein, und sie konnten zum ersten Mal ein wenig „Golfluft“ schnuppern.
Neben Quad fahren, Teddybären basteln und vielem mehr, zeigten Airport Golf Hahn Mitarbeiter Tobias Adam und Projektleiterin Stefanie Hinger mit zwei Puttingbahnen und einem großen Gewinnspiel den Kindern und Eltern, wie begeisternd Golf auf Jung und Alt wirken kann.
Mit großer Freude schwangen Kinder ab 4 Jahren den Schläger. Nicht jeder Ball traf ins „Schwarze“ - oder besser ins Loch, dennoch waren die Kinder kaum vom Schläger wieder zu trennen.
Tagessiegerin wurde Maike Fliegerbein, die alle Puttversuche einlochte. So viel Feingefühl muss gefördert werden, und deshalb laden wir Frau Fliegerbein gemeinsam mit ihrer Familie zum Schnupperkurs am Samstag, den 09. Juni, auf Airport Golf Hahn ein. Hier kann die Familie einmal einen richtigen Golfplatz erleben.
Über einen „Familien-Schnupperkurs“ darf sich Lana Sophia Horlebein freuen, die mit etwas Glück aus dem großen Pool der Gewinnspielteilnehmer gezogen wurde.
Gerne möchten wir uns noch bei Herrn Wirzius vom Förderverein Lützelsoon - siehe unsere Kooperationspartner - und dem Autohaus Dinig bedanken, die seit Monaten diese einzigartige Kinderveranstaltung organisiert haben, und an der wir teilnehmen durften.
Vielen Dank, wir hatten viel Spaß, und freuen uns über neue, begeisterte Golfer.
© Stefanie Hinger/Annelie Straten
Uni Credit Ladies German Open 2012 sponsored by AUDI mit Sandra Gal
Spannung lag in der Luft über Gut Häusern, denn nur im Stechen konnte eine Siegerin gekürt werden: die 27 jährige Französin Anne Lise Caudal gewann das Turnier und ein Preisgeld von 52.500 Euro sowie ein schickes AUDI A5 Cabriolet. Mit einem Feuerwerk und tausenden von roten Luftballons endete das hervorragend organisierte Turnier. Herzlichen Glückwunsch an Anne Lise Caudal, die die große und sehr erfolgreiche Laura Davies (England) mit nur einem Putt hinter sich ließ.
(Foto: Deutschlands Nr. 1 im Damen Golfsport, Sandra Gal mit Fan Annelie Straten )
Beste Deutsche bei der Ladies German Open 2012 wurde Sandra Gal auf Platz 7. Die sympathische Proette hat so viel Spielfreude und Energie, weiß sich zu vermarkten und zu präsentieren. Es hat Spaß gemacht mit ihr.
Gut Häusern, eine traumhafte Anlage vor den Toren Münchens, kann jetzt wieder von uns Amateuren gespielt werden, und ich kann diese Anlage nur empfehlen, auch wenn mich die die riesige Wastearea fast zum Verzweifeln gebracht hat, bei einem meiner letzten Spiele.
Während der 5. Ladies German Open konnte man viel erleben auf dem Gelände rund um die Golfanlage, und mittendrin „Birdie“, der riesige und lustige Kuschelbär, der bei Temperaturen um die 30 Grad in seinem Kostüm sicher ganz schön ins Schwitzen kam. Die Kids konnten sich auf einem Golfspielparcour austoben, und kleine Talente zeigten ihr Ballgefühl.
Im Hospitalitybereich wurden VIP-Gäste verwöhnt mit Köstlichkeiten und Kreationen von Petersilieneis bis Champagner, von Steinbeißer bis Ochsenfilet, zartrosa und auf der Zunge zergehend. Während die Kinder das Muskatkaffeeeis ausspuckten, konnten die Erwachsenen gar nicht genug davon bekommen - sehr köstlich.
Wer sich im nächsten Jahr die Zeit nehmen kann, der sollte mithelfen einen neuen Besucherrekord auf der Ladies German Open aufzustellen. Noch sind die Golfladies, wie in den 70zigern die Tennisdamen, etwas benachteiligt, aber je mehr Aufmerksamkeit sie bekommen, und immerhin wurde ein neuer Besucherrekord 2012 aufgestellt, umso stärker binden sich Sponsoren ein und helfen dadurch mit, Damengolf noch populärer zu machen.
Drücken wir den Damen weiterhin auf ihrer Ladiestour die Daumen, und ich persönlich freue mich auf ein Wiedersehen mit der sympathischen Sandra Gal 2013 in Gut Häusern.
© Annelie Straten
„Wetten das…?“ mit Ann-Kathrin Lindner
Wer kennt nicht die sehr mutige Golfwette von Ann-Kathrin Lindner bei „Wetten das…?“
mit der quirligen, sportlichen und so fröhlichen Ann-Kathrin. Auch wenn die Stimmen der Begeisterung nicht auf ihrer Wett-Seite waren, so hat sie einen Teil dazu beigetragen, den Golfsport in das Interesse der noch Nichtgolfer zu bringen.
(Foto: Ann-Kathrin Lindner, Deutsche Vize-Meisterin Damen 2011 und Wetten das…? Kandidatin mit Hobbygolferin Annelie Straten)
Ob der Golfsport jemals in die Herzen der noch Nichtgolfer eindringen kann, wer weiß..., aber eines hat es zumindest bewirkt. Das Spiel von Ann-Kathrin ist freier, selbstbewußter und besser geworden. Ihre emotionale Hürde hat sie mit dem Auftritt vor einem Millionenpublikum überwunden, und sie hat damit wieder einen Beweis angetreten:
„Golf spielt sich im Kopf ab“.
Ann-Kathrin Lindner ist eben eine Kämpferin und eine Siegerin.
Vielen Dank für die offenen Worte und Deine Zeit Ann-Kathrin.
Allerdings braucht man schon ein Polster an Technik und Können, Talent und Fleiß, aber man braucht auch die innere Ruhe, den Einklang mit der Natur und sich selbst.
Der Golfsport ist so fantastisch…haben Sie jetzt auch Lust auf den schönsten Sport der Welt bekommen?
Rufen Sie uns an, Airport Golf Hahn wartet auf Sie!
Wir bieten Ihnen Schnupperkurse, Individualkurse, Intensivkurse und viel Golfspaß.
© Annelie Straten
Regelabend
Am Donnerstag, 21. Juni 2012 laden wir alle Golfbeginner, ohne Vorgaben und mit Vorgaben von 37-54, um 18.00 Uhr zu einem gemeinsamen Regelabend ein.
© Stefanie Hinger
Tunesien - ein Land mit viel Geschichte…
Mit einem sehr modernen Flughafen „Enfidha“, zwischen Hammamet und Sousse, begrüßt Tunesien seine Gäste. Wir hatten Glück, das Gepäck kam sehr schnell und draußen lachte bereits die Sonne - Tunesien hieß uns herzlich willkommen.
Foto: tunesischer Tourismusminister Elyes Fakhfakh und Golferin Annelie Straten
Tunesien hatte in den letzten Jahren einen starken Tourismusrückgang zu verzeichnen, denn mit immerhin 60 % Rücklauf und 400.000 gestrichenen Stellen im Tourismusbereich, kann man schon von einem deutlichen Einbruch sprechen. Seit der neuen Regierung 2011 versucht man alles, um Ägypten, Marokko und der Türkei wieder Paroli zu bieten. Tunesien ist auf einem guten Weg wieder ein beliebtes Urlaubsziel für sonnenhungrige und sportbegeisterte Golfer zu werden. Wir konnten uns davon überzeugen und haben nur positive Erlebnisse mitgebracht. Die Menschen sind so rührig und voller Elan, man möchte seine Waren anbieten, handeln nach arabischer Sitte, und dabei auf europäische Distanz gehen. Sehr freundlich und angenehm.
Vom hochmodernen Flughafen Enfidha, der hoffentlich 2013 auch für andere Fluggesellschaften geöffnet wird, waren wir in knapp einer Stunde schon in unserem Hotel - Riu Imperial Marhaba - Thalasso & Spa in El Kantaoui.
Wußten Sie eigentlich, dass 1953 auf Mallorca das erste Riu Hotel von Juan Riu Masmitja und seiner Frau Maria eröffnet wurde? Heute kümmern sich weltweit rund 25.000 Mitarbeiter um die 83.619 Betten in den 105 Riu Hotels. Doch zurück nach Tunesien, das
Riu Imperial Marhaba ließ keine Wünsche offen. Es ist genau das richtige Hotel für einen Erholungs- und Wellnessurlaub, direkt am Strand, und nicht zu vergessen: das fantastische Essen. Man muss schon sehr aufpassen, wenn man nicht ein paar Kilo mehr mit nach Hause nehmen möchte. Mir hat der frisch gegrilllte Fisch in der Strandbar besonders gut geschmeckt, dazu Harissa, eine scharfe Chilipaste mit viel Knoblauch und orientalischen Gewürzen - köstlich.
Nach so viel Entspannung und guter Küche freut sich das Golferherz auf neue Herausforderungen. El Kantaoui Golf (2x18 Löcher) - Sea Course war schon nicht schlecht für den Anfang. Kantaoui Golf kann man gut laufen, und für die gestressten Beine und Füße, wenn auch nach einem kurzen Flug, genau der richtige Einstieg. Es gibt lange Wege zu den Abschlägen, doch man wird für seine sportliche Leistung im Golf-Restaurant fürstlich und lukullisch belohnt.
Danke an Manager Riadh Ben Ismail und Team.
Am Nachmittag lockt Sousse mit einer Medina, die nicht nur Shoppingherzen höher schlagen lässt. Handeln Sie, es macht Freude…und toppen Sie einfach die Anzahl der Kinder, die Ihnen der Händler vorgaukelt.
Unsere Reise ging weiter nach Hammamet, ins Hotel Sentido Phenicia, denn wir hatten uns als nächsten Golfplatz Yasmine Valley ausgesucht. Das älteste und wohl berühmteste Hotel in Hammamet, Hotel Sindbad, mussten wir am Abend zum Dinner unbedingt besuchen, denn hier schreibt ein Hotel Geschichte und es ist bei Golfern sehr beliebt. In unserer Gruppe hatten wir ein Geburtstagskind, und es machte überhaupt keine Umstände ganz spontan einen Kuchen mit Kerzen im Restaurant zu ordern. Man ist sehr flexibel und möchte seine Gäste verwöhnen, wie es eben in der arabischen Kultur seit Jahrhunderten gepflegt wird. Der Schokoladenkuchen war köstlich, und ich konnte einfach nicht widerstehen. Vielen, lieben Dank an den Direktor des Sindbad Hotels, Mohamed Derouiche.
Yasmine Valley Golf, (18 Löcher) eine Herausforderung, sportlich, hügelig, interessant und nicht leicht zu spielen. Es empfiehlt sich wirklich ein Golfkart zu nehmen, denn viele, lange Wege machen den Platz beschwerlich. Belohnt wird man mit einem traumhaften Ausblick von fast jedem Abschlagsgebilde oder Grün, und nicht zu vergessen, die Köstlichkeiten des Golf-Restaurants. Wer mag, kann auch einen Caddy buchen.
Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter und einen dicken Kuss für die hervorragende Betreuung durch Manager Assaad Zmerli - es war so schön bei Euch.
Golf Citrus (36 Löcher) heißt der nächste Golfplatz, der unsere volle Aufmerksamkeit forderte, nur, damit das Ergebnis nicht ganz so demoralisierend ausfällt. Ein herrlicher Platz mit modernem Design und vielen anspruchsvollen Fairways und ondulierten Grüns. Die Grüns waren wie beim Yasmine Valley Golf Course sehr schnell und stark onduliert. Wer es nicht kennt, der hat so seine Problemchen, wer es kennt, der ist in seinem Element. Empfehlenswert ist auch hier ein Golfkart zu nehmen.
Vielen Dank an Manager Omar Cherif und sein Team.
Beide Plätze liegen dicht beieinander, sind aber sehr unterschiedlich. Golf Citrus ist für mich eindeutig der schönere oder vielleicht auch beliebtere Platz, so zumindest auch die Meinung einiger Gruppenmitglieder. Aber bekanntlich gehen die Meinungen manchmal weit auseinander.
Jetzt heißt es den Kopf kühlen, am besten mit einer kleinen Schifffahrt im Hafen von Hammamet, auf einem Piratenschiff mit Piratenentertainment. Besser kann ein Tag nicht in den Abend übergehen. Entertainment kann man viel erleben, aber so charmant und tänzerisch gekonnt war es eine Freude dabei zu sein.
Servus Hammamet, Hallo Tunis. The Residence Golf Hotel, Mitglied bei Leading Hotels of the World, wartete bereits auf uns, und wir waren schon gespannt auf das schöne Hotel.
Hier haben wir The Residence Golf gespielt. Ein spannender, flacher Platz mit viel Links-Course Atmosphäre. Besonders imposant war das Hospitalitygebäude und Restaurant, nicht nur optisch ein Augenschmaus. Rund um den Golfplatz entstehen tolle Häuser und Villen, die mittlerweile zu stolzen Preisen verkauft werden sollen. Das Essen auf der Terrasse mit Blick auf die weite, flache Golfanlage entschädigt für jeden verlorenen Ball in Richtung Wasser. Mir hat der Platz sehr gefallen, schließlich habe ich gut gespielt…vielen Dank an das Team und Manager Nidhal Ben Guebila.
Und wenn man schon in Tunis ist, dann darf ein Besuch in Sidi Bou Said nicht fehlen, ganz zu schweigen vom Karthago Museum. Wir hatten eine Museumsführerin, die so voller Elan die Geschichte der Karthager, Römer, Hannibal und anderer Landeroberer erzählen konnte, viele Bezüge zu anderen Ländern und deren Geschichte erzählte, das mir die Leidenschaft dieser Dame ganz stark ins Herz ging. Herzlichen Dank an so viel Wissen und Liebe zum Detail, liebe Museumsführerin.
The Residence Hotel präsentierte den wohl am schönsten geschmückten Saal, und mit einem Dinner der besonderen Klasse erfreute man unseren Gaumen. Das tunesische Essen ist geprägt von Einflüssen der berberischen, arabischen, jüdischen, türkischen, französischen und italienischen Küche, immer scharf und der Nachtisch immer zuckersüß und vor Honig triefend. Untermalt wurde das Dinner natürlich mit einem sehr eleganten Bauchtanz. Ehrengast war der neue tunesische Tourismusminister Elyes Fakhfakh, der uns in seiner Ansprache alle herzlich willkommen hieß und viel Neues über die touristische Zukunft Tunesiens berichten konnte. Tunesien bleibt uns in sehr guter Erinnerung, es war so schön, und da wir von den z.Zt. 10 bestehenden Golfplätzen nur vier gespielt haben, kommen wir natürlich gerne wieder.
Zunächst geht es allerdings Anfang Dezember in die Türkei - reisen Sie mit!
Garantiert werden wir wieder viel Spaß haben, und wir spielen interessante Golfplätze. Mit abendlichen Golfergeschichten lassen wir den Tag fröhlich ausklingen.
Informationen geben Ihnen gerne Frau Hinger und Frau Hafner.
© Annelie Straten
Gewinner des Hahn-Affairs, Valentins special und
Autohaus Scherer Preisausschreibens
wurden am Sonntag, den 06.05.2012, zu 14 neuen Golf-Entdeckern auf Airport Golf Hahn. Ein Schnupperkurs in der Gruppe ist genau das Richtige, um einmal in diesen fantastischen Sport hinein zu schnuppern.
Lustig und sportlich verging der Nachmittag, und erste Erfolge stellten sich ein – der kleine, weiße Ball flog, wenn auch nicht immer in die richtige Richtung. Aber was macht das schon, wenn man so viel Freude hat.
Olga Hafner konnte die Gruppe mit kleinen Geschenken bei der Siegerehrung des Puttwettbewerbs noch überraschen. Siegerin wurde die 15-jährige Carolin Jung aus Riesweiler.
Die Nachfrage nach weiteren Kursen war groß. Vielleicht entdeckt der ein oder andere ein neues Hobby. Golfen kann ja so gesellig sein.
© Annelie Straten/Foto: Olga Hafner
Ein fröhlicher Schnuppertag!
Am Samstag, den 14.04.2012, besuchte die Firma Dachdeckermeister Mario Günnewig mit seinen Mitarbeitern die Airport Golf Hahn zu einem Golf-Schnupperkurs. Auch, wenn das Wetter noch recht frisch war und der Golfpark noch leichte winterliche Züge hatte, so waren die aufgeheizten und ambitionierten Neugolfer kaum in ihrem Vorhaben, Golf einmal zu erleben, zu bändigen. Lustig und sportlich verging der Nachmittag, und erste Erfolge stellten sich ein – der kleine, weiße Ball flog, wenn auch nicht immer in die richtige Richtung.
Ob es das neue Hobby werden kann? Es ist schon sehr schön, wenn man einmal in diesen faszinierenden Sport hineinschnuppern konnte, der 2016 olympisch wird. Golflehrer, Hermann Labonte, hatte ebenfalls seinen Spaß mit so viel Wissenshunger über den Golfsport. Olga Hafner konnte die Gruppe mit kleinen Geschenken bei der Siegerehrung des Puttwettbewerbs noch überraschen. So konnte ein erfolgreicher und sportlicher Event der Firma Dachdeckermeister Mario Günnewig zu Ende gehen. Das anschließende Essen im Fairway Restaurant hatten sich alle redlich verdient. Frische Luft macht bekanntlich hungrig.
© Annelie Straten/Olga Hafner
Auf Ballsuche...am Ballautomat!
Üben Sie doch mal wieder, und ziehen Sie am Ballautomat Ihre Drivingrange Bälle. Passen Sie gut auf, wir haben ein paar bunte Bälle dazu gemischt. Wenn dieser Ball in Ihren Korb fällt, dann können Sie sich im Sekretariat eine kleine Überraschung abholen.
Ausdauer, Fleiß und harte Arbeit soll belohnt werden - finden Sie nicht auch?
Die Schäden an den Spielbahnen 3 und 4 werden nach den Forstarbeiten behoben.
Die Schäden an Bahn 3 und 4 durch die Forstarbeiten werden Anfang der kommenden Woche von unserem Greenkeepingteam behoben.
Der renovierte Bereich wird bis zum erneuten Bewuchs blau gepflockt.
Wir bitten um Ihr Verständnis für die Maßnahme des Forstamts auf unserer Golfanlage.
Zur Verkehrssicherung der Golfallee werden am Mittwoch und Donnerstag, den 29.03.12 ab 08:30 Uhr Bäume beschnitten und gefällt.
Daher gibt es Einschränkungen und zeitweise Umleitungen bei der Zufahrt.
Weiterhin werden von der Forstverwaltung auf den Bahnen 3 und 4 Bäume gefällt.
Am Mittwoch und voraussichtlich auch am Donnerstag sind die Bahnen 3+4 zeitweise gesperrt.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
DGV-Vorgabensystem 2012
Weltweit werden mit Beginn der Spielsaison 2012 angepasste Golfregularien für den Spielbetrieb gelten. Neben den Offiziellen Golfregeln einschließlich Amateurstatut und den Decisions (Entscheidungen zu den Golfregeln) gilt ab 2012 auch das neue DGV-Vorgabensystem.
Einige Anpassungen sind für die tägliche Praxis sehr bedeutsam und sollen Ihnen deshalb im Folgenden kurz vorgestellt werden.
Das ist neu:
erweitert:
• Neun-Löcher-Wettspiele (wenn im Wettspielkalender der Golfanlage) sind nun auch für Spieler der DGV-Vorgabenklasse 2 möglich (Pilotprojekt des DGV mit EGA).
• EDS-Runden (im Rahmen des Angebots der Golfanlage) sind nun auch für Spieler der DGV-Vorgabenklasse 2 und über neun Löcher möglich.
• Die Preisgrenze für Hole-in-One-Preise wurde aufgehoben (innerhalb einer festgesetzten Runde).
vereinfacht:
• In den DGV-Vorgabenklassen 3 und 4 sind künftig beliebig viele EDS-Runden möglich.
• Die „Fünf-Minuten-Startzeitregelung“ wurde in die Golfregeln aufgenommen.
• Harken im Bunker ist vor dem Schlag zu Platzpflegezwecken erlaubt, sofern dies nicht zu einem Verstoß gegen Regel 13-2 (Lage, Raum des beabsichtigten Stands oder Schwungs, oder Spiellinie verbessern) führt.
• 36 Decisions zu den Regeln wurden zurückgezogen (17 neue sind hinzugekommen).
verbessert:
• In 80 Prozent der Wettspiele wird es künftig keine CSA-Anpassung mehr geben; nur in Ausnahmefällen wird die Pufferzone angepasst.
Ausführliche Informationen zur turnusgemäßen Anpassung der Golfregularien und zum DGV-Vorgabensystem 2012-2015 finden Sie auf der DGV-Website unter:
http://www.golf.de/dgv/vorgaben
http://www.golf.de/dgv/binarydata/vorgabensystem_flyer_final.pdf
Schuhservice
Die Golfrunde war schon sehr schön, die Schläger sind geputzt und des Golfers Schuhe?
Kein Problem, nach dem Abpusten der Schuhe geht es in die Caddyhalle zum Schuhservice, den unsere Auszubildende Frau Hafner und unsere Allrounderin Frau Hegner, für Sie gestaltet haben. Hier kann jeder seine Golfschuhe auf Hochglanz polieren. So ist man gut gerüstet für den kommenden Golftag - und der verspricht richtig gut zu werden.
Gestrickte Mützen für einen guten Zweck –
Airport Golf Hahn spendet für die Kinderklinik Idar-Oberstein
„immer gut behütet“ – war das Motto der Mitarbeiter der Airport Golf Hahn GmbH, die Gutes tun wollten.
Kurz vor Weihnachten besuchte unsere angehende Sport- und Fitnesskauffrau das Klinikum Idar-Oberstein und verkaufte an einem Stand im Foyer zahlreiche der handgestrickten, bunten Mützen. Der Erlös von 270,00 Euro kommt der Kinderklinik am Klinikum Idar-Oberstein zugute.
Stefanie Hinger besuchte am 24. Januar 2012 die Kinderklinik, um die Spende persönlich zu übergeben. Chefarzt Dr. Walter Koch, Verwaltungsdirektor Bernd Mege, Pflegedirektorin Claudia Hamann, die Stationsschwester sowie einige Kinder nahmen die Spende entgegen und bedankten sich für die Zuwendung, mit der Spielsachen für die Kinder gekauft werden.
© Annelie Straten 01/2012
“Wir schaffen es nur gemeinsam“
Unter diesem Motto unterstützt der Förderverein Lützelsoon e.V. seit nunmehr 15 Jahren Kinder und deren Familien, die Hilfe benötigen. Neben der Unterstützung für Kinder aus sozial schwachen Familien auch durch Sachspenden, kümmert sich der gemeinnützige Verein um Therapiebehandlungen von Kindern, die trotz ihres jungen Lebensalters mit Schicksalsschlägen oder Krebserkrankungen kämpfen müssen
- davor ziehen wir den Hut -.
Die Mitarbeiter der Airport Golf Hahn GmbH, Stefanie Hinger und Tobias Adam, haben mit Unterstützung des Geschäftsführenden Gesellschafters Adriaan A. Straten, dies wörtlich genommen und errichteten auf dem Weihnachtsmarkt Sohren und am 3. Adventswochenende im Flughafengebäude Hahn, einen Charity-Stand mit knallbunten und fröhlichen, handgefertigten Mützen für die kalte Jahreszeit.
Jeder Cent hilft, dem an Leukämie erkranktem Mädchen Erna und dem 8-jährigen, an Autismus leidenden Jan, in eine gesunde, glückliche Zukunft zu blicken.
Ein Teil dieses Erlöses konnte nun von Stefanie Hinger (Sport-u.Fitnesskauffrau i.A.) an den Vorsitzenden des Fördervereins Lützelsoon e.V., Herrn Herbert Wirzius, übergeben werden.
Zudem sind weitere gemeinsame Projekte in 2012 in Planung, die auch sozial benachteiligten Kindern sportliche Höhepunkte ermöglichen, unter anderem auch ein Schnupper-Golftag auf der Golfanlage Airport Golf Hahn.
Ein weiterer Scheck kann an das Kinderkrankenhaus Idar-Oberstein überreicht werden. Hier konnte Stefanie Hinger im Foyer des Krankenhauses kurz vor Weihnachten die bunten, handgefertigten Mützen anbieten, und das mit großem Erfolg. Das Krankenhaus und die Kinder können sich über einen dicken Scheck freuen.
Airport Golf Hahn GmbH möchte sich bei allen bedanken, die diese Projekte unterstützt haben: der Vorsitzende des Gewerbevereins Sohren, Herr Meinhard und Mitarbeiter der Firma Meinhard, Flughafen Hahn, Herr Pollety und Mitarbeiter sowie das Krankenhaus/Kinderstation Idar-Oberstein, Frau Louis.
© Annelie Straten/Stefanie Hinger
…es war einmal eine Königin,
die spielte mit viel Leidenschaft Golf. Es war Maria Stuart, schottische Königin, die auf sehr tragische Weise ihr Leben verlor, und das „golden age“ unter ihrer Rivalin nicht mehr erleben konnte.
Maria Stuart spielte Golf in den Dünenlandschaften von St. Andrews in Schottland. Damals wurde ein Golfplatz nicht designed, die Natur hatte ihn geschaffen. Leider diente dieses Areal auch den Bogenschützen des königlichen Regiments, die immer in Kriegswirren verflochten waren, und so wurde kurzerhand aus Sicherheitsgründen ein Golfverbot verhängt. Der Golfsport vegetierte so dahin.
Weit vor dieser Zeit hatten sich schon die Niederländer am „Ket Kolfen“ erfreut, wenn auch auf dem Eis. Man schreibt geschichtlich 1297 (so im Regensburger Golfmuseum) das Golfspiel den Niederländern zu, sicher ist man aber nicht. Doch, wenn man sich die Landschaften an der Küste ansieht, dann kann man sich sehr gut vorstellen, dass genau hier das Golfspiel erfunden wurde. Auch heute haben die Niederländer ein anderes Verständnis zum Golfsport, als wir es haben.
Der Adel setzte sich, auch sportlich, in ganz Europa durch, und diese Menschen fanden Gefallen am Golfspiel, allerdings hatten auch nur sie die Zeit dazu.
Auch heute ist die Zeit wohl das kostbarste am Golfspiel, und der Trend geht hin zu „nine is fine“.
Kurzerhand entstand 1744 in Leith bei Glasgow/Schottland der erste Golfplatz. Ebenfalls eine Dünenlandschaft, aber schon konnten ein paar Designs einfließen und die ersten Golf-Regeln - immerhin 13 an der Zahl - wurden festgehalten. So spielte man fröhlich seine Runden über 22 Löcher.
1829 entstand in Calcutta/Indien der erste Golfplatz, 1842 in Bombay/Indien und 1873 entstand Canada´s Montreal Golf Club. In Amerika wurde ebenfalls Golf gespielt, aber die United States Golf Association spielte nach anderen Regeln als der schottische Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews. Es gab sicherlich viele Streitereien, denn schon bald einigte man sich auf ein Treffen, und man schuf gemeinsam sozusagen die „Golf-Weltregeln“. Alle vier Jahre erscheint das heutige immer wieder überarbeitete Regelbuch. 2012 wird es wieder neu aufgelegt - und es gibt einige Regeländerungen.
Im Vergleich: Fußball wurde erst in Bayern 1927 erlaubt, aber schon 1892 konnte man in Darmstadt Golf spielen, und bereits 1907 wurde der DGV gegründet.
Hätte man nicht mit 13 Regeln begonnen, ginge es wohl auf den heutigen
Golfplätzen der Welt zu wie bei „Hempels unterm Sofa“. Allerdings muss man heute wieder schwer daran arbeiten, das Golfregeln und Etikette eingehalten werden. Eigentlich erstaunlich, denn umgangssprachlich ist Golfsport ja elitär, teuer und etwas für bessere Leute…
…wie sonst läßt sich erklären, dass nur 0,7 % der deutschen Bevölkerung Golf spielt.
Mittlerweile gibt es allein in Deutschland rund 710 Golfplätze, ganz zu schweigen von den USA mit ca. 16.000 Plätzen, oder Tschechien mit rund 80 und Türkei mit 18 Golfplätzen, Mallorca mit 21 und selbst in der Wüste von Abu Dhabi kann man Golf spielen. Golf ist 2016 wieder olympisch, und auch wenn Deutschland diesmal den Ryder Cup (Europa./.USA) Zuschlag für 2018 nicht bekommen hat, so sind wir europäisch gesehen ein recht golferisch, aktiver Haufen. Wir haben nach Bernhard Langer (in den 80zigern) mit Martin Kaymer einen Weltklasse Spieler, der fünf Wochen an Platz 1 der Weltrangliste stand - momentan an Platz 3.
Für junge Menschen, insbesondere für die Girlies unserer Nation, wäre der Golfsport ein ideales Sprungbrett in die große, weite Welt. Amerika reißt sich um deutsche Golferinnen, die auf die Tour möchten, und finanziert deren Studium in den USA.
Als Anfänger - man nennt sie Rabbits, weil sie wie die Hasen Haken schlagen - hat man es nicht leicht. Man meint vom Fachwissen eines Golfers erdrückt zu werden, und es gibt viel Golferlatein…! Mittlerweile gibt es viele Golf-Regeln, aber im Grunde kann man sich mit einer aushelfen:
„benimm Dich so, das Du keinen anderen gefährdest, behinderst oder Dir selbst einen Vorteil verschaffst - sei fair!“
Und wenn Sie mehr wissen und Sie das Golf spielen erlernen möchten, dann besuchen Sie doch einen Schnuppertag auf unserer Golfanlage - Airport Golf Hahn!
© Annelie Straten
Schottische Symphonien in Golf und Natur
Jeder Golfer hat wohl einmal im Leben das Gefühl, er muß St. Andrews Old Course spielen. Schottland, das Land des Golfsports. Aber Schottland ist so groß, so wunderschön und so reich an herrlichen Golfplätzen, einer schöner als der andere, und vor allem sehr, sehr viele Links Course Golfplätze, da bleibt viel Raum um neue Regionen zu erforschen.
Bei unserer schottischen Golfreise, diesmal hatten meine Freundin Erni und ich das Vergnügen, sind wir von Hahn mit Ryanair nach Edinburgh geflogen. Der Flug dauert knapp zwei entspannte Stunden, und wie immer hat uns Ryanair sicher ans Ziel gebracht.
Vor ein paar Jahren spielten wir in St. Andrews im Frühling. Es war so kalt, so windig, uns gefror fast der Schläger an der Hand. Diesmal bescherte uns der Wettergott versöhnliches Wetter und ich persönlich glaube, dass der Herbst beständigeres Wetter für alle Golfbegeisterten bietet. Zudem ist der Frühherbst so reich an Blüten und Verfärbungen in der Natur, so dass sich selbst ein für uns recht karges Land wie Schottland warm und wohlig anfühlt.
Gleich bei der Ankunft in Edinburgh haben wir uns in ein B&B einquartiert, eine so genannte Bett und Frühstücks Pension, ganz privat und sehr nett, und so konnten wir ausgeruht und schottisch gestärkt am nächsten Tag unser erstes Linkscourse Golferlebnis auf dem Gullane Golfplatz, ein Britisch Open Platz, erleben. Eine wahre Freude, und ganz im Stil schlechter englischer Golfwitze gab es im Clubhaus eine Unterteilung Damen- und Herrensalon. Der Platz faszinierte durch viele sportliche Herausforderungen, dies können wir schon sagen, wir spielen Handicap 11 und 12. Für Anfänger im Golfsport ist ein Links Course schon eine große Herausforderung, aber es macht so viel Spaß.
Eine leichte Meeresbrise weht um die Nase, die Luft ist erfüllt von erquickenden Mineralstoffen und das Auge wird verwöhnt vom blauen Himmel, leuchtendem Meer und glitzerndem Strand. Dünengräser wiegen sich im leichten Wind und schimmern zwischen grün und gold. Dazwischen die natürlich ondulierte Landschaft mit hervorragenden Fairways und Grüns. Jetzt noch ein tolles Spiel und der Tag könnte perfekter nicht sein.
Für unseren Festlandgaumen ist die schottische Küche nicht gerade ein Highlight, es sei denn, Geld spielt keine Rolle. Doch selbst das einfachste Sandwich ist sehr teuer, ebenso das Bier oder andere Selbstverständlichkeiten unserer gewohnten Umgebung auf unseren Golfanlagen. Überhaupt ist Schottland nicht gerade preiswert, denn auch das Greenfee liegt mit 90-200 Euro nicht gerade im Durchschnitt der deutschen Golfanlagen. Die Greenfeepreise steigen europaweit viel mehr an, als auf deutschen Golfanlagen. Bestimmt wird es hier bald einen Wandel geben, so wie es einige deutsche Golfanlagen jetzt schon praktizieren.
Der nächste Tag schenkte uns Sonne, Windstille und einen wunderbaren Golfplatz, North Berwick - Britisch Open Platz - und sehr beeindruckend, denn das Clubhaus erinnerte stark an St. Andrews. So ein Links Course ist doppelt so schön, wenn es nicht so stark vom Meer bläst, und das Spiel wird ein Genuss.
Bevor wir die Reise fortsetzen, müssen wir noch einen Doppeldecker Bus nehmen und Edinburgh erkunden. Eine tolle Stadt, voller Energie und Leben und herrlichen Einkaufsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und den typisch, schottischen Steingebäuden.
Vom Westen Schottlands zog es uns in den Osten, in die Stadt Ayr. Hier findet der Tourist viele B&B Häuser, eines schöner als das andere, und für ein oder zwei Übernachtungen der golfbegeisterten Schar immer genau richtig.
Prestwick Golf Club, Geburtsplatz der British Open, und seit 1851 einer der schönsten Plätze Schottlands, fasziniert durch seine Natürlichkeit. Hier geht man mit einem Caddy über den ehrwürdigen Platz und sucht gemeinsam den Damenabschlag, den man nur mit Hilfe des Greenkeepers fand. Das klingt schottisch oder britisch wie in einem schlechten Witz, war aber so. Der Caddy schlägt dann mit rund 70 Euro noch einmal ein großes Loch in den Geldbeutel, allerdings ist das Niveau eines schottischen Caddys nicht annähernd mit einem Caddy aus Marrokko zu vergleichen, wenn auch leichte Orientierungsmängel vor Ort vorhanden waren.
Das Beste kommt zum Schluß, Turnberry Golf. Schroffe Klippen, Meer und der wohl bekannteste Leuchtturm eines Golfplatzes. 2009 fand hier die 138 Open Championship statt und 1977 gewann hier Tom Watson - ein Gentleman und Publikumsliebling -, 1986 Greg Norman, 1994 Nick Price und 2009 Stuart Cink.
Dieser Platz spielt eine Melodie, und man kann sie nur hören, wenn man ihn spielt.
Wir haben die Melodie gehört.
Fünf schöne Tage nähern sich dem Ende, und wir treten die Rückreise an, aber nicht ohne Castle Kenndeys Garden zu besichtigen, und sich von der Magie eines prachtvollen Parks verzaubern zu lassen.
© Erni Korn / Annelie Straten 10/2011
Hahn-Flughafen, 15.09.2011
Vorsitzender des Ausschusses Umwelt und Platzpflege des Deutschen Golf Verband e.V. (DGV) zeichnet Airport Golf Hahn GmbH mit dem Bronze-Zertifikat "Golf und Natur" aus.
Die Auszeichnung erhält die Airport Golf Hahn GmbH für die Erfüllung der vereinbarten Maßnahmen und ihr Engagement im DGV-Umweltprogramm.
Der bewusste, nachhaltige Umgang mit Natur und Umwelt wird mehr und mehr zu einem Standard für deutsche Golfanlagen. Dazu gehören auch modern geführte Golfanlagen wie die Airport Golf Hahn GmbH (AGH), die direkt am Flughafen Hahn in Rheinland-Pfalz ansässig ist. Deshalb hat sich die AGH in 2010 zur Teilnahme am Umweltprogramm „Golf und Natur“ des Deutschen Golf Verbands entschieden, und durch das große Engagement das Bronze-Zertifikat erreicht.
Zum Einstieg in das Umwelt- und Qualitätsmanagementprogramm ermittelt zunächst jede teilnehmende Golfanlage ihren „Ist-Zustand“, und stellt sich dann individuellen Aufgaben zur Verbesserung der Qualität und des Umweltschutzes. Natürlich ist auch die weitere Umsetzung eines Qualitätsprogramms mit Arbeit verbunden: aus der Bestandsaufnahme folgt ein Entwicklungsplan, der für die Golfanlage eine Anzahl individueller umweltverträglicher Maßnahmen festlegt. Erfüllt die Anlage innerhalb eines fest gesetzten Zeitraumes zusätzlich mindestens 15 der insgesamt 25 genannten Basisanforderungen, so qualifiziert sie sich für das Zertifikat in Bronze.
Der Geschäftsführende Gesellschafter der Airport Golf Hahn GmbH, Adriaan A. Straten, hat sich mit Head-Greenkeeper Stefan Hachenberg, dem Greenkeeping-Team und Golfplatzpflegexperten Dieter Kückens dafür eingesetzt, den Einklang zwischen Golf und Umwelt auf der Golfanlage Hahn zu perfektionieren.
An der Verleihung hat der Geschäftsführer des Regionalrat Wirtschaft Rhein Hunsrück e.V., Dipl.-Geograph Achim Kistner teilgenommen.
Im Zuge dieser Zertifizierungsperiode wurden Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz gemäß den gesetzlichen Anforderungen umgesetzt.
Von diesen Maßnahmen profitiert der lokale Umweltschutz, und für Golfspieler erhöht sich der Naturgenuss, wenn sie mehr und mehr über die vorhandene Flora und Fauna informiert werden. In haftungsrelevanten Bereichen, z.B. bei den Kriterien zur Sicherheit am Arbeitsplatz, sinken bei konsequenter Umsetzung auch die Risiken der Unfallgefahr. Durch die Teilnahme an „Golf und Natur“ ist die Golfanlage der Airport Golf Hahn GmbH insgesamt gut für die kommenden Anforderungen bei Betrieb und Pflege einer Golfanlage aufgestellt.
Daher hat Dr. Gunther Hardt, Vorsitzender des DGV-Ausschusses Umwelt und Platzpflege, die Airport Golf Hahn GmbH für die Erfüllung der vereinbarten Maßnahmen und ihr Engagement im DGV-Umweltprogramm mit dem Bronze-Zertifikat "Golf und Natur" ausgezeichnet.
Weiß-blaue G´schichten - ein Ausflug zur Golfanlage Mangfalltal
Die Mangfall ist ein Nebenfluß in Oberbayern, sie bildet sich als Abfluß des Tegernsees und mündet bei Rosenheim in den Inn. Genau in dieser Region befindet sich der Golfplatz Mangfalltal.
Ein schöner Platz mit einem fantastischen Ausblick auf die Berge und den weiß-blauen Bayernhimmel. Der Platz ist anspruchsvoll, teilweise sehr hügelig, aber auch wieder entspannend flach. Man kann ihn gut laufen, doch empfehlenswert ist ein Elektrotrolley, wenn man einen flachen Platz gewohnt ist und die Sonne vom Himmel brennt. Herrlich, die Übungsanlagen, die mit Blumen geschmückten Holzhütten und die großzügige Terrasse. Hier kann man einen Tag verweilen…in einer ländlichen Umgebung mit ihren herzlichen Menschen.
Geführt wird die Golfanlage von einer Betreibergesellschaft und einem jungen, dynamischen Geschäftsführer, Michael Niedermeier, der seine beruflichen Erfahrungen auf der traumhaften Nordseeinsel Sylt machen konnte. Für das sportliche Clubleben ist seit 18 Jahren der Präsident des e.V.´s , Herr Dr. Albert Schmöger, tätig, und wie es die Zeit mit sich bringt, findet auch hier ein Generationenwechsel statt. Alles geht einmal zu Ende…
Schauen wir aber gemeinsam in eine neue Zukunft der Jugend, der Mittdreißiger und der noch Nicht-Golfer, die die Golfanlagen so dringend benötigen. Zwar gab es in den 90zigern einen kleinen Golfboom in Deutschland, und fast jede Golfanlage konnte davon profitieren, aber dieser Boom ist in eine Seitwärtskurve abgedriftet. Junge, ausgebildete Manager und Geschäftsführer haben ein schweres Erbe angetreten.
Mangfalltal ist eine Golfanlage, die nicht gerade im Zentrum einer Metropole liegt, aber die Golfanlage wird sehr geschätzt wegen der Ruhe, der Aussicht und dem wirklich schönen Golfplatz. Eine sportliche Herausforderung mit gepflegtem Ambiente. Es sind kleine Schluchten zu überwinden, Seen und Hügel, es gibt lange Bahnen zum Austoben mit dem Driver, und ondulierte Grüns für Putt-Liebhaber. Jeder Golfer kommt auf seine Kosten, wenn man nur die Schönheiten und Feinheiten erkennt und genießen kann.
Die Greenkeeper haben hier gute Arbeit geleistet. Es ist eine wahre Freude den Platz zu spielen. Es gibt nicht viele Golfanlagen, die einen so gigantischen Blick auf das Alpenpanorama haben, und es herrscht eine friedliche Ruhe.
Im Clubhaus hatte man in Mangfalltal wegen der Fußball-Weltmeisterschaft der Damen eine große Leinwand aufgebaut. Leider haben nur wenige Golfer das Angebot wahrgenommen. Auch hier findet ein Wandel statt. Clubleben wird nicht mehr so zelebriert. Das ist auf vielen deutschen Golfanlagen zu beobachten, sei es bei der Turnierteilnahme oder bei anderen gesellschaftlichen Events im Clubhaus.
Im Mittelpunkt des Geschehens - die Gastronomie! Eine gute Gastronomie ist ein Geschenk. Wichtig ist immer der gegenseitige Respekt. In Mangfalltal war das Essen herzhaft deftig, rustikal, man war stets bemüht, und freute sich über auswärtige Anerkennung. Mangfalltal ist immer eine Reise wert.
© Annelie Straten 07/2011
Weiß-blaue G´schichten - Feng Shui Golfanlage Fürstenzell und Golfregion Donau Inn
Ganz in der Nähe der Drei Flüße Stadt Passau, an der blauen Donau, mit den Flußfahrtschiffen wie z.B. das Kristallschiff, oder die „Veste Oberhaus“ - eine der größten, erhaltenen Burganlagen Europas - liegt Deutschlands erste und einzige Feng Shui Golfanlage Fürstenzell. Im Oberhaus der Stadt Passau befindet sich das Museum mit Ausstellungen wie Passauer Porzellan, Historische Apotheke, Böhmerwaldmuseum oder Feuerwehrausstellung.
Passau´s Altstadt ist schon einen Spaziergang wert, und die alte und neue, pulsierende Einkaufsmeile mit modernem Einkaufszentrum macht einfach Spaß. Passau ist so schön, man glaubt es kaum, und von da gehen die Flussfahrtschiffe in Richtung Wien oder Budapest, ganz wie man möchte. Es ist auch nicht weit bis Österreich, die Stadt Schärding bietet Altstadtmetropole und Einkaufserlebnis sowie Golf - nicht zu vergessen, preiswert tanken, da ist Österreich noch unschlagbar.
Die Feng Shui Golfanlage Fürstenzell besticht zuerst einmal durch das moderne Erscheinungsbild, einer einladenden Gastronomie und einer gigantischen Terrasse mit Blick auf die Alpen. Bei Fön sind die Berge so nah, man könnte sie greifen, und natürlich schaut man auf das wunderschöne Rottal, weich und hügelig, fast italienischer Charme, es fehlen nur die Zypressen. Aber bei dem Ausblick fehlen noch nicht einmal die…
Der Feng Shui Garten begrüßt die Anreisenden und allerlei Kunstwerk nimmt das Auge auf. Nicht nur die Bäumchen haben ihre geschwungenen Formen, da hängt ein überdimensionaler Gong und ruft zur innerlichen Ruhe auf, Windspiele geben den Atem frei für neue Inspirationen, die Farben schmeicheln den Augen - ein ausgeglichenes Yin und Yang Verhältnis aller 5 Elemente und Sinne, die eine kulinarische Fortsetzung in der Gastronomie finden.
So unterbewusst gestärkt kann der Golfer auf die Runde gehen, umspielt von unzähligen, in die Erde eingebrachten Kristallen und Steinen, die dem Golfer die innere Ruhe und Gelassenheit geben.
Es gibt viele Menschen, die diese Energie sofort aufnehmen können, sie spüren und positiv in ihr Spiel einfließen lassen können. Manchmal braucht man auch ein wenig länger, um die Energie zu spüren - sehr individuell, aber immer positive Energie - und das kommt dann irgendwann dem Spiel zugute. Probieren Sie es aus - es tut so gut. Empfehlenswert wäre ein Elektrotrolley, denn es gibt einige Steigungen zu bewältigen, und der Platz ist lang - sehr lang. Mein Signature hole ist die 14.
Unbedingt sollte man auch die vielen Golfplätze des Golfmekkas Bad Griesbach erkunden, wie den flachen Beckenbauer und Mercedes Benz Platz, die hügeligen und teils steilen Plätze wie Uttlau, Brunnwies, Lederbach sowie einige 9 Löcher Plätze, und bei „Edel und Schuh“ kann man sich individuell Golfschuhe machen lassen. Wußten Sie übrigens, dass es das Schuhhandwerk in Deutschland nicht mehr gibt? Eine aussterbende Zunft, umso schöner, wenn sich junge Menschen immer noch dafür interessieren und eine Marktlücke entdecken. Ein Golfer weiß es zu schätzen wie wichtig perfekt passendes Schuhwerk und Einlagen sind.
Am Abend kann man sich etwas anderes gönnen, etwas Köstliches. Im Park des Columbia Hotels befindet sich die „Villa il Giardinio“. Wer Spaß an Gaumenfreude hat, der sollte einmal die Molekularküche des Sternekochs und Restaurants probieren, Explosionen und Genüsse….
Direkt an dem Flüsschen Rott liegt der ebenfalls flache Golfplatz Sagmühle, sehr beliebt wegen dem angrenzenden Hotel und der guten Küche. Dort kann man herrlich auf der großzügigen Terrasse verweilen und genießen. Der Golfplatz bietet für jede Spielstärke Sport, Spiel und Spannung - und so soll es ja auch sein.
Das ländliche Kurbad Birnbach besticht durch das überaus gepflegte Ambiente und der hervorragenden Infrastruktur eines lebendigen Kurbades. Die Therme ist so riesig, da kann man Wochen verbringen, kuren, baden, saunieren, relaxen, und man kennt noch nicht einmal alle Winkel. Die gastronomischen Betriebe bieten von Kleinigkeiten bis Gourmetküche für jeden Gaumen etwas, die Hotels könnten unterschiedlicher nicht sein, bieten Luxus, bayerische Gemütlichkeit und elegante Bescheidenheit. Man kann herrlich shoppen, sich von der Weinfurtner Glaskunst verzaubern lassen, und es gibt hier die Eisdiele mit dem leckersten Eis - „Gelato“.
Der Golfer kommt mit dem Bella Vista Golfpark auch auf seine Kosten - (richtig schwer werden die Löcher 11 und 15, 16, 17) - empfehlenswert ist mindestens ein Elektrotrolley oder ein Golfcart, wenn man einen derartigen Platz nicht gewohnt ist. Der Bella Vista Golfpark bietet für Urlauber eine Flatrate an, das sogenannte Urlaubsspielrecht, und die angebotenen Turniere sind mit rund 20 Euro immer bezahlbar. Da macht es Spaß dabei zu sein - mit Golfcart! Bella Vista Golfpark - der erste kommunal betriebene Golfplatz Deutschlands.
Wer möchte, der kann auch beim jährlichen Beckenbauer Charity Turnier für 680,-- Euro pro Person auf dem Beckenbauer Platz in Penning dabei sein…es gibt viele Möglichkeiten in der Golfregion Donau Inn, ganz wie man es mag.
Übrigens ist die Region Donau Inn auch sehr beliebt bei Campern. Der 5 Sterne Platz Hartl ist ein Erlebnis, und ein hervorragend geführtes Unternehmen. Ebenfalls 5 Sterne hat auch der Arterhof, ein Familienschmuckstück der Sigl´s. Beide Campingplätze verfügen sogar über perfekte Übungseinrichtungen für Golfer, Thermalbäder, Naturbäder und Weiher sowie eine Kurmittelabteilung, Supermarkt, Kinderspielplatz, Tiergehege, Friseur, Kosmetik, Arzt Ferienwohnungen und einer sehr gepflegten Gastwirtschaft. Noch ganz neu reiht sich der Campingplatz Bayerbach ein. Ob Zelt, Caravan oder Wohnmobil - in der Donau Inn Region ist man auch als Camper und Golfer angekommen und fühlt sich sehr wohl.
© Annelie Straten
An der Nordseeküste…Golfplatz Schloß Lütetsburg
Ostfriesland liegt an der Nordsee, direkt am Nationalpark Wattenmeer mit den vorgelagerten Ostfriesischen Inseln Borkum, Norderney, Juist, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangeroog. Bis auf Borkum und Norderney sind die Inseln Auto frei. Es ist herrlich gemütlich mit einem Pferdewagen kutschiert zu werden. So erlebt man die Inseln einmal ganz anders, entfernt sich mehr und mehr vom Alltagstrott und man kommt der Entspannung und Erholung immer näher. Auch wenn man als Urlauber die Sprache der Friesen - und es handelt sich hier tatsächlich um eine Sprache - mehr dem plattdeutschen zuschreibt, und man sie nicht versteht, weiß man zumindest, hier herrscht Tradition gepaart mit einer Ur-kämpferischen Seite und den freiheitsliebenden Friesen und ihrem Wahlspruch: eala frya fresena - jeder ein freier Friese!
Ostfriesland grenzt an der Westseite an die Niederlande und denen schreibt man das Golfspiel zu. Zumindest tun es einige Sport-Geschichtskundler, und wahrscheinlich wird es auch wohl so sein, so gelesen und gehört im Regensburger Golfmuseum. Auch wenn Maria Stuart (1542-1587) in den schottischen Dünen ihrer Leidenschaft dem Golfspiel nachging, kann es durchaus sein, das die Niederländer mit ihren Dünenlandschaften in dieser Zeit auch Golf spielten…und vielleicht auch die Friesen. Es gibt leider viel zu wenig Nachforschungen und Aufzeichnungen, aber wer weiß…
Zumindest hat die Insel Norderney bereits seit 1930 einen Golfplatz in den Dünen, weit hinten auf der Insel, noch weiter als die FKK Anhänger sich tummeln dürfen. Kommt man vom Festland mit der Frisia Fähre zum Golfspiel, muß man schon eine kleine Reise auf sich nehmen. Man wird belohnt, ein hervorragender Links-Course.
Und auf dem Festland zwischen dem Nordseebad Norden/Norddeich und dem Luftkurort Hage, da ist jetzt endlich ein Golfplatz entstanden, nahe dem Lütetsburger Schloß, das viele Geschichten erzählen könnte, von der „Grote Manndränke“ einer schweren Nordseeflut im Jahre 1362, oder einem schweren Brand 1956. In den Mauern werden auch menschliche Schicksale festgehalten, von Fürsten und Mätressen, von Kriegen und Liebenden…Geschichte kann so spannend sein!
Spannend ist auch der Golfplatz Schloß Lütetsburg, im Design angelegt wie ein Links Course, ein künstlicher Dünenplatz, bestückt mit Strandkörben, und umgeben von Wald und Windenergie-Parks, fast immer einer steifen Brise vom freien Feld und nebenan den hübschen, roten Klinkerhäusern in windgeduckter, friesischer Bauart. Der 9 Löcher Platz mit Kurzplatz und Drivingrange vereinigt alles, was der Ostfrieslandbesucher schätzt. Das Spiel kann bei Wind zu einem schottischen Golferlebnis werden, und scheint die Sonne, möchte man im Strandkorb verweilen und den blauen Himmel gar nicht mehr aus den Augen lassen. Dünenfeeling, Wassergräben und kleine Seen sowie Bunker sorgen für viel Anwechslung und ein spannendes Spiel. Möge der Wind weiter draußen auf der 10 km entfernten Nordsee blasen, die Segler freuen sich darüber.
Das Clubhaus ist noch nicht ganz fertig, noch wird alles im Container abgewickelt. Aber schon bald kann man in einem friesischen Bauernhaus ländliche Atmosphäre genießen, und den für Ostfriesland fast wieder neu entdeckten Golfsport huldigen. Und das nicht zu knapp. Der Lütetsburger Golfsport hat eingeschlagen wie eine Bombe - Golf hat einfach gefehlt. Nicht jeder konnte den Weg bis Norderney auf sich nehmen und auch die benachbarte Golfanlage in Wiesmoor ist nicht gerade einen Katzensprung entfernt. Wiesmoor, deren Torf und Rhododendren weltberühmt sind, und so blüht im Mai/Juni die Golfanlage Wiesmoor in allen Farben, ähnlich wie der Schloßpark Lütetsburg, den man auch besichtigen kann. Zu Himmelfahrt ist der Park voller Besucher, es blüht und duftet überall und die Messe zu Himmelfahrt wird im Freien abgehalten.
Im Schloßcafe gibt es Kuchen und traditionellen Ostfriesischen Tee. Drei Tassen ist Ostfriesenrecht, und so lange sollte auch der Kluntje (Zucker) in der Tasse halten. Eine Wulkje (Wolke) aus frischer Sahne komplettiert den starken Tee, und so kann man einen Tag ausklingen lassen, und sich noch einmal an eine schöne Runde auf dem Lütetsburger Golfplatz erinnern. Wir kommen immer wieder.
© Annelie Straten 07/2011
Von Hahn nach Marrakech, Agadir und Essaouira
Eine Flotte von Ryanair Fliegern prägt das Bild des Flughafens in Marrakech, der Stadt überhaupt. Marrakech ist eine so traumhafte Stadt, man muß sie einfach lieben, und wenn ich noch einmal auf die Welt komme, dann möchte ich in einem der schönsten Riads Marrakechs zur Welt kommen. Ich bin verzaubert von dieser alten Metropole des Reichtums, des Handels und der Religionen, der Kulturen und dem unglaublich, blauen Himmel, dem schneebedeckten Atlasgebirge und dem parkähnlichen „Le Royal Golf de Marrakech“. Diesen hatte sich der damalige, golfbegeisterte König ca. um 1950 bauen lassen, und damit er auch immer erfolgreich spielen konnte, wurde der Platz so angelegt, dass man um ein PAR eigentlich gar nicht herum kam. Alle Golfer, die mal wieder ein Erfolgserlebnis ersehnen - spielt diesen Platz, es tut so gut! Rund um Marrakech gibt es noch viele Plätze und das „Hotel Amanjena“*****. Die Aman-Hotel-Gruppe zählt zu den Spitzenhotels in der Welt. Berühmt ist auch das seit 1920 erbaute „Hotel Mamounia“, das über Besuche aus aller Welt und vielen Stars und Sternchen Geschichten schreiben kann.
Heute führt uns unser Weg allerdings weiter durch das Land. Marokko explodiert förmlich in einer neuen Zeitreise, geprägt vom jungen König Hassan VI.. Er muss ein Mensch mit Visionen sein. Die Menschen Marokkos versprühen so viel Lebenslust und Pioniergeist, sie leben neue Welten, und freuen sich auf ihre Entwicklung im eigenen Land. Man spürt die Energie.
Eine gut 3-stündige Autofahrt bis Agadir muss man allerdings in Kauf nehmen, wenn man ans Meer möchte, doch die Fahrt bringt viele Eindrücke.
Agadir, eine Stadt, die um 1960 einmal ein schweres Erdbeben erleben musste, und eine Stadt, die heute geprägt vom Tourismus neu entsteht. Hotels schießen aus dem Boden, eines schöner als das andere.
Vom „Robinson Club“ bis „Atlantik Palace“, „Sofitel“ bis „Palais des Roses“, Hotel neben Hotel, fünf Sterne und schöner. Die meisten sind zum Meer ausgerichtet und bieten sowohl Dünen wie auch Strandlandschaften.
Wer es etwas kleiner sucht, privater, kuscheliger, liebevoller, einfach noch faszinierender, der ist in der „Villa Blanche“ - Hotel, Restaurant und Spa - nicht nur sehr gut aufgehoben, der ist „angekommen“! Im Innenhof plätschert der Brunnen so vor sich hin, geschmückt mit den traditionellen Rosenblättern Marokkos, ein sinnliches Bild. Träume können hier wahr werden…lassen wir es geschehen…
Etwas außerhalb der Stadt Agadir, nahe der Golfplätze „Le Golf du Soleil“ oder „Le Golf des Dunes“, sind weitere, sehr schöne kleine Riads entstanden wie z.B. das „Riadana“, nicht weit entfernt von der neu entstehenden Medina Agadirs. Hier wird einmal das touristische Leben den ehrwürdigen Mauern, diese Kunstwerke von Steinmetzarbeiten und die fingerfertigen Geschicklichkeiten der ausstellenden Handwerker, ein richtiges, zeitgemäßes Medina Feeling einhauchen. Empfehlenswert ist ein Medina Stadtführer, und in diesem Zusammenhang noch einmal vielen Dank an unseren Herrn, der über ein faszinierendes Wissen verfügte, das uns so sehr beeindruckte.
Die beiden oben genannten Golfplätze kennen viele Golfer vielleicht schon. Neu dazu gekommen ist der „Golf de L`Ocèan“, der sich in einem mittelprächtigen Zustand präsentierte. Die Grüns waren gut, die Abschläge ebenfalls, aber die Fairways…, ganz zu schweigen von den Greenfeepreisen und den äußerst schlecht ausgebildeten Caddies, und man muß einen Caddy nehmen. Der Platz ist wenig ausgeschildert, unzureichend gekennzeichnet und vermessen, auch wenn das Entree beeindruckend ist, aber dort spielt der Golfer ja kein Golf. Da es sich um einen neuen Platz handelt, wäre etwas mehr Raffinesse in der Gestaltung begrüßenswert gewesen. Ein so genanntes „Signature Hole“ ist nicht in der Erinnerung, aber in Erinnerung ist die gute Küche des Restaurants.
Die beiden bekannten Plätze präsentierten sich in recht guter Golfplatzqualität, und mit köstlichen Kleinigkeiten aus der Küche. Empfehlenswert ist hier immer ein Greenfeearrangement, wenn die Budgetplanung nicht den Rahmen eines Aufenthalts sprengen soll. Die Caddies bekommen 100 Dirham, sind aber nie damit einverstanden und bleiben so lange hartnäckig, bis sie ihre 50-100 % Tipp dazu bekommen. Kurzum, eine Runde Golf kann bei 150 Euro liegen. Paradiesische Preise.
Die legendäre Golf-Trophäe Hassan II und der Lalla Meryam Cup 2011 werden in Agadir ausgetragen und die Stadt Agadir zur Golfdestination machen. Bis dahin wird sicherlich noch viel geschehen…
Nach der Golfrunde, einem Aufenthalt im Spa ihres Wohlfühlhotels und frisch gestylt, empfiehlt sich das „Royal Atlas Hotel“ direkt in Agadir, mit seinem typisch marokkanischen und chicem Restaurant für ein Dinner. Die Speisen waren köstlich, opulent und der Service hervorragend. Gemütlich platziert auf kuscheligen Sofas kann ein solcher Abend durchaus einige Stunden andauern, immer untermalt mit marokkanischer Musik und sehr, sehr hübschen Bauchtänzerinnen in ihren ebenso malerischen Gewändern. Ein Augenschmaus.
Aber auch das Atlantic Palace Golf, Thalasso und Casino Resort***** bietet abendliche Dinner im marokkanischen Stil. Das Hotel ist sehr groß, und verfügt über unzählige Treppen zu den einzelnen Fluren und Zimmern. Ein ehrwürdiges Hotel mit einem Hauch und Charme von Patina.
Verlassen wir das wachsende, aufstrebende und touristisch geprägte Agadir, und fahren weiter in Richtung Essaouira, ca. 150 km nördlich von Agadir gelegen.
Auf der Fahrt entdecken wir viele kleine, ursprüngliche Dörfer, die voller Leben stecken, und entlang der Küste kommen wir an einem neuen Golfprojekt vorbei. In ein paar Jahren wird uns der noch unbekannte Ort verzaubern, und Golfer aus der ganzen Welt anziehen. Campingplätze, direkt am Strand, sind gerüstet für Wohnmobile aus der ganzen Welt. Marokko geht viele Wege.
Am Golf von Timbuktu…
Als ich noch ein Kind war, hatte ich einen kleinen, roten Kinderkoffer, den ich immer dann packte, wenn man mich in der Familie bis auf die Haarspitzen geärgert hatte, und ich mich auf meine Art durchsetzen wollte. Mein Ziel war immer Timbuktu…ich wusste allerdings überhaupt nichts von einer Stadt Timbuktu oder einem Golf von Timbuktu, man sagte es einfach so. Natürlich war das Gelächter in der Familie immer sehr groß, und ich bin nie weiter als zur Haustür gekommen. Timbuktu ist heute noch ein geflügeltes Wort.
Nach fast 50 Jahren war ich zum ersten mal am Golf von Timbuktu, in der Stadt Essaouira. Sprudelnd, lebendig, quirlig und beschaulich, ruhig, intensiv und faszinierend, farbenfroh und voller Gerüche der arabischen Welt. Essaouira ist eine Hafenstadt mit viel Geschichte und einem intakten Hafenleben. Hier verdient man noch mit Fischfang sein Geld, und nimmt dem Meer nur das, was das eigene Boot aufnehmen kann.
Gleich nebenan springen Kinder in den Golf von Timbuktu, und entlang der neuen Stadt schlengelt sich ein breiter Strand für Surfer, Strandläufer und Kamelreiter. Einige Wohnmobile aus verschiedenen Ländern haben den Weg hierher gefunden und fühlen sich sichtbar sehr wohl. Das Klima ist warm, nicht zu heiß, immer eine Meeresbrise und immer ein paar Schatten bringende Wolken. Am Strand befinden sich einige Bars und Restaurants wie das „Chez Jaennot“, die Köstlichkeiten aus dem Meer anbieten und einen hervorragenden marokkanischen Wein.
Die Medina Essaouira - Weltkulturerbe der UNESCO - lebt zwischen Wandel und Altertum, und bietet für europäische Augen eine fast mittelalterliche Stadtanschauung gepaart mit den Menschen, die einer Stadt das quirlige, neuzeitliche Leben einhauchen. Vor den Stadtmauern spielen Kinder in Marken-T-Shirt am späten Abend Fußball, und in der Medina werden Riads - kleine Hotels - sehr exklusiv restauriert. Es entstehen Paradiese der Ruhe und Beschaulichkeit, Paradiese der marokkanischen Lebenskultur. Hier kann man verweilen - hier kann man genießen, während in den kleinen Gassen der Markt und das Handeln den Tag und den Abend pulsieren lassen. Die schönsten Riads faszinieren unsere europäischen Augen und verzaubern in den Restaurants unseren Gaumen. Wohlklingende Namen wie „Heure Bleue“, „Riad al Madina“, „Palais des Rempars“, oder „Mumtaz Mahal“ mit Spa und abendlichem Barambiente - herrlich, wer das genießen kann, eine Oase der Ruhe und der morgenländischen Kultur.
Rocklegende, Jimmy Hendrix, hatte bereits Ende der 60ziger den Weg hierher gefunden und logierte über Monate in einem Riad, das sich heute gerne damit schmückt.
Etwas außerhalb der Stadt Essaouira hat ein neues Design-Hotel seine Tore geöffnet - „Sofitel Golf & Spa“***** - gekrönt wird das Projekt mit einem Signature Golfplatz von Gary Player. Somit ist die Qualität der Platzpflege gesichert und man kann entspannt sein Greenfee lösen. Empfehlenswert wäre ein Greenfeearrangement inkl. Hotel. Zu den Kosten kommen weiterhin die nicht unerheblichen Aufwendungen für die Caddies, an deren Qualität und Beistand sich nicht nur die Geister scheiden, sondern auch die Lebenden. Für europäische Verhältnisse ist es nicht einfach mit den Caddies eine entspannte Runde zu drehen, zumal sie wenig ausgebildet sind, schläfrig daher kommen, und manchmal durch zu aktives Rauchen oder Streitgespräche untereinander ganz vergessen, was ihre Aufgabe als Caddy ist. Ganz zu schweigen davon, dass sie weder eine Pitchgabel besitzen, noch anwenden oder ein Divot zurücklegen. Frauen dürfen auch gerne ihren Bunker selbst haken, und ein Designer-Outfit kann schon zu neugierigen Blicken führen. Über Golfregeln wollen wir hier gar nicht diskutieren, denn bei den Caddies liegen diese Regeln zwischen Morgen- und Abendland - oder im Golf von Timbuktu und ihrem späteren Trinkgeld. Und wenn ihr Equipment einige tausend Euro gekostet hat, sie behutsam damit umgehen, machen sie Abstriche - ab sofort ist ihr Bag nichts mehr wert und wird auch dementsprechend behandelt. Eine haarsträubende Angelegenheit, die weder vom Caddymaster noch vom europäischen Golfdirektor auf ein erträgliches Niveau gesteigert wird. Empfehlenswert ist eine Runde ohne Caddy.
Bedauerlicherweise war dieses Phänomen der ungeschulten Caddies auch auf den Plätzen rund um Agadir zu beobachten, nur noch mit mehr Vehemenz bettelten sich die Caddies bis zu 100% Trinkgeld extra hinzu, indem sie Frauen bis zur Toilette verfolgten und mit bösen Blicken strafen wollten. Selbst der Caddiemaster rannte einem hinterher, wenn das Trinkgeld nicht so den Vorstellungen der Caddies entsprach, und das obwohl der Preis vorher abgesprochen wurde.
Überhaupt kann man sich das Drucken von Preislisten auf den Golfanlagen dort schenken, zahlen muss man das, was im Augenblick verlangt wird. Da es sich mittlerweile um Preise im gleichen EURO Bereich wie zu Hause handelt, ist es kein Spaß mehr.
Aber zurück zum Gary Player Platz in Essaouira/Mogador. Ein schöner Platz, spielt sich hervorragend mit großem Erfolgserlebnis für unterschiedliche Spielklassen. Schön sind die ondulierten Fairways, die gut platzierten Bunker und die großen Abschlagsgebilde (auch für Damen). Insgesamt ein gepflegter Platz mit vielen Toiletten (Danke - sagt die Damenwelt), jedoch ist der Platz insgesamt zu wenig ausgeschildert, vermessen und markiert. Ein sanftes Meeresrauschen begleitet den Golfer auf einigen Löchern, und der meist starke Wind bringt die Meeresbrise zur Erfrischung. Einen Courseservice gab es nicht, hat man sein Wasser vergessen, bleibt nur der fatamorganische Gedanke - durchhalten bis zum umfallen…
Erholung bietet das „Sofitel Golf & Spa“*****. Es ist an Designelementen kaum zu überbieten, wunderschön, mit vielen Highlights für das Auge. Von Villa bis Zimmer, von Lobby bis Spa, von Restaurant bis Frühstücksraum, von Terrasse bis Bar…einfach herrlich.
Entspannen, genießen und sich wohl fühlen. Das Sofitel***** ist ein gelungenes Haus für Menschen mit Stil und Lebensart. Ein Aufenthalt wird sehr erholsam sein, und dazu trägt auch das besondere Klima einer be- und verzaubernden Region bei - Marokko!
© Annelie Straten, 06/2011
BMW International Open 2011: „So viele Kinder und Jugendliche hier zu sehen, macht einen Riesenspaß.“
Interview mit Martin Kaymer, 279 Schläge (70+68+72+69).
Frage: Herr Kaymer, Sie wurden eben nach Ihrer Runde gefeiert wie ein Popstar. Wie haben Sie es überhaupt hierher in den Medienbereich geschafft?
Martin Kaymer: Es war ein bisschen schwierig. Ich gehe gleich noch mal raus (lacht). Mal schauen, wie es dann wird.
Frage: Sie haben eine 69 zum Abschluss gespielt. Wie lautet Ihr Resümee der heutigen Runde und der ganzen Woche?
Kaymer: Ich bin sehr zufrieden, gerade mit dem Schwung. Spielerisch war das gut, mein einziges Problem war auf den Grüns. Es sind zu wenige Putts gefallen, vor allem an den letzten beiden Tagen. Mal sehen, wer jetzt das Turnier gewinnt. Ich habe mein Bestes gegeben und freue mich auf die nächsten Wochen.
Frage: Wäre der Sieg heute noch möglich gewesen?
Kaymer: Ja. Ich habe den Ball gut getroffen, die Fairways gut getroffen und meine Drives waren auch relativ lang. Meine Wedges waren heute vielleicht nicht ganz so präzise, aber vor allem hat es eben auf den Grüns nicht geklappt.
Frage: Sie haben diese Woche öfters davon gesprochen, wie gern Sie auf das 18.Grün in Eichenried zugehen – die vollen Tribünen, die Erinnerungen an Ihren Sieg 2008. War es heute wieder so schön?
Kaymer: Es ist einfach eines der schönsten Schlusslöcher, die wir auf der European Tour haben. Als Deutscher macht das natürlich besonders viel Spaß und dort mit einem Birdie aufzuhören, macht noch mehr Spaß – zum Glück ist mir das dieses Jahr in allen vier Runden gelungen. Mal sehen, wie es nächstes Jahr in Köln wird. Wenn dann genauso viele Zuschauer kommen, können wir sehr zufrieden sein.
Frage: Hat sich die intensive Arbeit diese Woche mit Trainer Günter Kesser gelohnt? Sind Sie weiter gekommen bei ihrer Schwungverbesserung?
Kaymer: Wir haben vor allem über die Basics gesprochen. Ich bin froh, dass es die Tage hier so gut funktioniert hat. Ich bin auf einem guten Weg und nehme sehr viel Positives aus dieser BMW International Open mit. Ich denke, das Schwungthema kann man jetzt abhaken. Ich muss einfach nur weiter arbeiten, dann kann ich wieder Turniere gewinnen.
Frage: Ihrem Flightpartner Scott Jamieson ist mit einer 64 genau die Runde gelungen, die Sie sich wohl auch gewünscht hätten.
Kaymer: Vom Spielerischen waren wir ungefähr gleichauf, er hat einfach mehr Putts gemacht. Aber ich spiele ja nicht nur gegen ihn. Und ich freue mich für ihn, es ist sein erstes Jahr auf der European Tour, und er hat heute einen Riesenschritt gemacht, Rookie of the Year auf der European Tour zu werden.
Frage: Ist so eine Woche, in der Sie zuhause spielen und im Mittelpunkt stehen, unangenehmer für Sie als eine normale Tourwoche?
Kaymer: Überhaupt nicht. Es macht viel mehr Spaß. Vor den deutschen Zuschauer zu spielen, ist großartig, und so viele Jugendliche und Kinder auf dem Platz zu sehen, hat mich besonders gefreut. Am Ende sind mir die Bälle ausgegangen, weil ich so viele verschenkt habe. Das macht riesig Spaß. Ich habe hier auch mit Marcel Siem darüber gesprochen, und wir waren uns einig: Wir müssen mehr Turniere in Deutschland bekommen.
Frage: Heute waren 17 400 Zuschauer hier, mit insgesamt 62 700 Fans wurde der Turnierrekord von 2006 nur knapp verpasst.
Kaymer: Das ist schön. Ich denke, für die Fans wäre mehr Golf in Deutschland riesig und für die Profis auch toll. Wir hatten früher mal drei bis vier European-Tour-Turniere in Deutschland, und momentan gibt es nur die BMW International Open. Ich würde mich riesig freuen, wenn wir noch zwei bis drei Turniere dazu bekommen würden.
Frage: Was machen denn Ihre eigenen Ambitionen als Veranstalter aufzutreten?
Kaymer: Die Pläne dazu haben wir auf jeden Fall, die sind fertig. Wir wollen aber erstmal klein anfangen, auf der Challenge Tour, und dort Erfahrungen sammeln. Das wird entweder nächstes Jahr oder übernächstes Jahr auf jeden Fall passieren. Die European Tour ist noch mal eine andere Ebene, da müssen wir mal abwarten.
Frage: Sergio García spielt um den Sieg. Was würde ein Sieg von ihm bedeuten?
Kaymer: Er ist die letzten zwei Jahre ein bisschen abgerutscht. Deshalb freut es mich riesig, dass er wieder gut spielt. Ich komme sehr gut mit ihm zurecht. Er ist natürlich sehr begabt, deshalb hatte er immer extrem hohen Erwartungsdruck. Es würde mich freuen, wenn er hier gewinnen sollte.
Frage: Wie fühlen Sie sich als Botschafter des deutschen Golfs?
Kaymer: Super. Ich finde das sehr gut. Dass auf das Turnier hier so viele Jugendliche und Kinder kommen, das macht eine Riesenfreude. Ich freue mich darauf, irgendwann mit diesen Jungs zu spielen. Zu Beginn der Woche hat mich hier ein Neunjähriger angesprochen, Steve aus Bergisch Gladbach. Er sagte: ‚In zehn, 15 Jahren schlage ich Dich!’ Wir haben dann ein paar Bälle miteinander geschlagen. Und das sah wirklich sehr gut aus.
© BMW Group 06/2011
BMW International Open 2011: Historisches Stechen und Kaymer-Mania beim dramatischen Triumph von Pablo Larrazábal.
Der Spanier schlägt Landsmann Sergio García am fünften Extra-Loch - im längsten Play-Off der Turniergeschichte.
München. Pablo Larrazábal hat die BMW International Open 2011 gewonnen. In einer der spannendsten Schlussrunden der Turniergeschichte und einem der denkwürdigsten Finals überhaupt auf der European Tour verwies der 28-jährige Spanier seinen Landsmann Sergio García im Stechen auf den zweiten Platz. Entscheidend war ein Birdie am fünften Extra-Loch. Die deutschen Starter Marcel Siem (Ratingen) und Martin Kaymer beendeten das Turnier auf dem geteilten 14. beziehungsweise geteilten 18. Rang.
„Einen meiner Helden geschlagen zu haben, und das auch noch im Stechen, ist ein Traum“, sagte Larrazábal, der seinen zweiten Sieg auf der European Tour nach dem Erfolg bei der Open de France 2008 feierte. Der Vorjahresdritte aus Barcelona widmete den Triumph seinem vorige Woche verstorbenen Großvater. „Wir haben den Kapitän unserer Familie verloren, dieser Sieg ist nur für ihn.“
Um zu gewinnen, musste Larrazábal die fünf nötigen Extra-Löcher in drei unter Par spielen, so hoch war das Niveau des rein spanischen Duells um die Siegprämie von 333 330 Euro. Es war das längste Stechen der Turniergeschichte. Wie gleichwertig beide Spieler waren, zeigte auch die Tatsache, dass sie ihre reguläre Runde mit jeweils 68 Schlägen beendeten. Larrazábal gewann das Turnier letztlich mit 272 Schlägen (68+67+69+68, 16 unter Par).
17 400 Zuschauer verfolgten das dramatische Finale live vor Ort. Insgesamt sorgten 62 700 Fans in der Turnierwoche für eine Einstellung des Zuschauerrekords aus dem Jahr 2006. Nächstes Jahr findet die BMW International Open erstmals in Pulheim bei Köln statt, bevor das Turnier 2013 zum 25. Jubiläum wieder nach Eichenried zurückkehrt.
„Wir haben spektakuläre Schläge und großen Golfsport gesehen“, bilanzierte Turnierpräsident Karsten Engel, Leiter Vertrieb der BMW Group Deutschland. „Das Finale war unglaublich spannend mit dem Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden spanischen Matadoren. Wir gratulieren Pablo Larrazábal von ganzem Herzen. Nachdem wir dieses Jahr noch mehr Golfbegeisterte nach Eichenried locken konnten, freuen wir uns auf die nächsten BMW International Open 2012 am neuen Standort in Pulheim bei Köln.“
Ein positives Fazit zog auch Deutschlands Superstar Martin Kaymer, der das Turnier mit einer 69 beendete und insgesamt 279 Schläge benötigte. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Spiel, es sind nur leider zu wenige Putts gefallen“, sagte der Weltranglisten-Dritte. „Ich bin auf einem guten Weg und nehme sehr viel Positives aus dieser BMW International Open mit.“
Der Majorsieger und BMW Golfsportbotschafter löste am Sonntag in Eichenried eine wahre Kaymer-Mania aus. Vor allem Kinder und Jugendliche empfingen den 26-Jährigen wie einen Popstar. Kaymer genoss das Bad in der Menge und erklärte: „Das macht alles einen Riesenspaß. Ich freue mich darauf, eines Tages mit diesen Jungs zu spielen.“
Noch einen Schlag besser als Kaymer war nach den vier Runden sein rheinischer Kollege Marcel Siem, der am Finaltag 70 Schläge benötigte. Siem gelangen zwar sechs Birdies, doch er verlor an den Par-5-Löchern insgesamt drei Schläge und verspielte damit ein noch besseres Resultat. „Es ist mein Heimatplatz und ich habe an der Spitze geschnuppert“, sagte Siem: „Ich verlasse Eichenried in guter Laune.“
Die BMW International Open 2011 werden auch als Turnier der Comebacks in Erinnerung bleiben. So kam der in der Weltrangliste aus den ersten 100 gefallene Schwede Henrik Stenson, ehemals Vierter im Ranking und BMW International Open Sieger 2006, nach seiner Halbzeitführung am Ende auf den neunten Platz. Und auch García ließ in Eichenried die schwierigste Phase seiner Karriere hinter sich. Der ehemalige Weltranglisten-Zweite kam einem Erfolg so nahe wie nie seit seinem letzten Turniererfolg Ende 2008.
Auch Larrazábal hatte seit seinem Erfolg 2008 in Frankreich so manche Täler durchwandert. Seinem Sieg nun bei der BMW International Open gingen am Sonntag viele überraschende Wendungen voraus. Während er durch sechs Birdies auf den ersten elf Löchern den vor der Schlussrunde führenden Engländer Mark Foster überholte, drehte auch García gewaltig auf. Die Bahnen fünf bis acht absolvierte er allesamt mit Birdies, an Loch neun und elf gelang ihm sogar jeweils ein Eagle. García ballte die Faust und verneigte sich vor dem Publikum – er schien unaufhaltsam auf den Triumph zuzusteuern.
Doch plötzlich wurde der seit 2008 auf der European Tour sieglose Spanier nervös. Auf den Eagle an Bahn elf folgten drei Bogeys in Folge und ein weiterer Schlagverlust an Bahn 16. Nur weil Larrazábal seinerseits an den Löchern 13 und 16 zwei Bogeys kassierte, schaffte es García durch einen Birdie an der letzten Bahn noch ins Stechen.
Schauplatz des Showdowns war erneut die 18. Bahn, das ikonische Par-5-Schlussloch der BMW International Open. Die Spanier platzierten ihre Abschläge ideal und unterhielten sich angeregt, während sie das Fairway hinunter gingen. Auch ihre zweiten Schläge waren von fast identischer Perfektion – beide landeten in der Mitte des Grüns. Und auch dort blieb es harmonisch. Erst Larrazábal, dann García schoben ihren Putt um Millimeter vorbei.
Ein zweites Mal ging es also auf die 18. Bahn, und dieses Mal war García nach den ersten beiden Schlägen deutlich im Nachteil. Doch aus dem Rough vor dem Grün gelang ihm ein wundervoller Chip an die Fahne und damit noch der Birdie. Larrazábal benötigte zwei Putts, die Entscheidung war erneut vertagt.
Für das dritte Extra-Loch sieht das Reglement der BMW International Open die Bahn zwölf vor, ein Par-3-Loch. Nach den Abschlägen lag der Vorteil erneut bei Larrazábal, denn García musste vom Vorgrün putten. Sein Versuch lief direkt auf das Loch, blieb jedoch fast unerklärlich an der Lochkante hängen. García sackte in die Knie, hatte aber Glück im Unglück, weil Larrazábal seine Chance nicht nutzen konnte.
Als nächstes war Bahn 17 an der Reihe, ebenfalls ein Par-3-Loch. Wieder gelangen hervorragende Abschläge, wieder vergaben beide ihre Putts. Diesmal war es Larrazábal, der besonders knapp scheiterte. Sekundenlang verharrte der Spanier regungslos auf dem Grün, als konnte er es nicht fassen.
Doch bald wurde er erlöst. Weil die kürzeren Bahnen auch keine Entscheidung gebracht hatten, ging es zurück an das 18. Loch. García besaß dabei nach den beiden langen Schlägen eigentlich die bessere Ausgangsposition. Doch sein Eagle-Putt war so aggressiv gespielt, dass er ein gutes Stück hinter das Loch rollte. Von dort schob García erneut vorbei, so dass Larrazábals zwei Putts zum Sieg reichten. Fast zwei Stunden nach dem Ende seiner regulären Runde hatte er es endlich geschafft und eine BMW International Open gewonnen, die wohl immer unvergessen bleiben wird.
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